{"id":132,"date":"2026-07-09T22:42:14","date_gmt":"2026-07-09T20:42:14","guid":{"rendered":"https:\/\/cordar.de\/?page_id=132"},"modified":"2026-07-09T22:57:53","modified_gmt":"2026-07-09T20:57:53","slug":"eine-erfrischungsuebung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/cordar.de\/?page_id=132","title":{"rendered":"Eine Erfrischungs\u00fcbung"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An (fast) jedem Morgen f\u00fchre ich die folgende \u00dcbung durch, um meinen K\u00f6rper nach dem Schlaf der Nacht f\u00fcr den kommenden Tag gr\u00fcndlich zu erfrischen. Ich mache diese \u00dcbung statt duschen, denn sie erfrischt mich mehr. Nur etwa einmal pro Woche dusche ich zum Haare Waschen. Diese \u00dcbung ist ein sinnliches Fest zur Feier meines neu erwachten K\u00f6rpers.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich nenne diese Vorg\u00e4nge <strong>\u00dcbung<\/strong>en und nicht Gewohnheiten, denn bei einer \u00dcbung bin ich mit Aufmerksamkeit anwesend und ich bem\u00fche mich um ihre makellose Ausf\u00fchrung. \u00dcbungen sind optimierte Handlungsweisen, die ihren Zweck mit geringstem Aufwand erreichen. Angewohnheiten werden automatisch nach einem Ausl\u00f6sereiz ausgef\u00fchrt, sind oft nicht optimiert, sondern sind meistens ohne eigene Entscheidung irgendwie \u00fcbernommen und sind in diesem Sinne das Gegenteil von \u00dcbungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer diese \u00dcbung so wie ich durchf\u00fchren will, der tut es selbstverst\u00e4ndlich auf <strong>eigene Verantwortung<\/strong>. Er muss daf\u00fcr auch seine eigene bisherige gleichartige Angewohnheit aufgeben, so lange er \u00fcbt. Ich beschreibe hier, wie <strong>ich<\/strong> die \u00dcbung durchf\u00fchre, zur Information \u2013 das ist alles. F\u00fcr mich ist es egal, ob jemand anderes sie auch durchf\u00fchrt, oder ob ich der einzige Mensch bin, der es tut und der ihre Wohltaten genie\u00dfen kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zahlen der <strong>Wiederholungen<\/strong> sind so zu verstehen: Es gibt einen Punkt der <strong>S\u00e4ttigung<\/strong> f\u00fcr jede \u00dcbung. Der ist erreicht, wenn der K\u00f6rper genug hat und es ihm keine <strong>Lust<\/strong> mehr bereitet, sie durchzuf\u00fchren. Dieser Punkt kann f\u00fcr jeden Menschen anders sein. Bei mir ist er normalerweise bei der angegebenen Zahl der Wiederholungen erreicht. Die Lust ist das Ma\u00df, das der Instinkt benutzt, um uns seine Weisheit zu lehren, damit wir unseren K\u00f6rper gesund erhalten. Eine \u201aWiederholung\u2019 bezeichnet immer die Wiederholung der vollst\u00e4ndigen Bewegung (hin und zur\u00fcck). \u201aSeitenwechsel\u2019 bezeichnet die vollst\u00e4ndige Ersetzung von links durch rechts und umgekehrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese \u00dcbung im Bad ist meine \u2013 im wahrsten Sinne des Wortes \u2013 <strong>\u201aGymnastik\u2019<\/strong>, die Kunst der nackten Leibes\u00fcbung. Sie beginnt, nachdem ich die Blase entleert habe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei Bedarf entleere ich den <strong>Darm<\/strong> gleichzeitig, sonst nach dem Fr\u00fchst\u00fcck. Zur Darmentleerung ziehe ich beim Hinsetzen auf die Klobrille die Haut au\u00dferhalb der Sitzh\u00f6cker nach au\u00dfen. Ich stelle die Fu\u00dfspitzen senkrecht unterhalb der Knie dicht am K\u00f6rper auf, hebe die Fersen an, lege die Ellenbogen innen von den Beckenknochen an die Bauchdecke und umfasse mit den Fingern die Kniescheiben. So erhalte ich eine Stellung, die dem \u201anat\u00fcrlichen\u2019 Hocken in der Natur, das Menschen seit ihrem Beginn auf Erden \u00fcbten, gut \u00e4hnelt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Erfrischungs\u00fcbung hat sich bei mir seit 1977 aus einfachen Anf\u00e4ngen immer weiter entwickelt \u2013 und sie ver\u00e4ndert sich allm\u00e4hlich immer noch weiter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahre 1977 erfuhr ich von einem Sch\u00fcler aus der Linie <strong>Gurdjieff<\/strong>s diese Wasch\u00fcbung:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWasche die unteren Glieder der Extremit\u00e4ten, den Nacken und die K\u00f6rper\u00f6ffnungen mit Wasser.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus diesem einen Satz Gurdjieffs entwickelte sich bei mir im Verlauf einiger Monate und danach vieler Jahre die folgende <strong>Erfrischungs\u00fcbung<\/strong>, die sich bei mir bew\u00e4hrt hat und sich st\u00e4ndig leicht ver\u00e4ndert und weiter entwickelt. Sie ist die f\u00fcr mich optimierte, <strong>kalibrierte Form<\/strong>. Die pers\u00f6nliche Optimierung hei\u00dft \u201aKalibrierung\u2019 (von kalapodion, griechisch, Schusterleisten oder allgemeiner Gr\u00f6\u00dfe, Anpassung).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Laufe der Jahre bekam ich von verschiedenen Seiten theoretische und praktische Best\u00e4tigungen daf\u00fcr, dass diese Erfrischungs\u00fcbung effektiv ist:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich las 1979 in einer <strong>islam<\/strong>ischen Schrift die allgemeine Anweisung:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWenn Du flie\u00dfendes Wasser hast, dann reinige Dich mit flie\u00dfendem Wasser.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Du nur stehendes Wasser hast, dann reinige Dich mit stehendem Wasser.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Du auch kein stehendes Wasser hast, dann reinige Dich mit Sand.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Du auch keinen Sand hast, dann reinige Dich mit Geist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hierbei \u00fcbersetze ich das Wort \u201aGeist\u2019 mit der \u201a<strong>Absicht<\/strong> zur Reinigung und Erfrischung\u2019, w\u00e4hrend ich die gleichartigen Bewegungen (ohne Wasser oder ein anderes Medium) durchf\u00fchre. Die gleiche Absicht habe ich nat\u00fcrlich auch, wenn ich mich mit Wasser wasche.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1982 bekam ich von George Buletza von der A.M.O.R.C. <strong>Rosicrucian<\/strong> University in San Jose, California, USA mehrere Jahrg\u00e4nge der \u201aMindquest\u2019-Forschungsberichte \u00fcberreicht. Wie war ich erstaunt und froh, als ich in einem die Darstellung der K\u00f6rperzonen mit gemessenem elektrisch negativem Hautpotential fand.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(Mindquest Metaphysical Healing: A Scientific Demonstration Part2\/5: Your Personal Healing Power by George Buletza Jr., Ph.D., F.R.C., Project Director\u2013Research, page 7; published in: The Rosicrucian Digest 1977, page 19)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie sind identisch mit den zu waschenden K\u00f6rperteilen. Die anderen K\u00f6rperteile sind im Vergleich dazu elektrisch positiv (Die oberen Glieder der Extremit\u00e4ten, der Rumpf ohne Nacken, der Hinterkopf. Die Spannungsdifferenzen sind um 1 \u2013 10 mV).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1996 lernte ich durch Carlos Castaneda und Kylie Lundahl <strong>Tensegrity<\/strong> kennen. Durch das Massieren der Schwimmh\u00e4ute der Finger (Tensegrity Video 1: 12 Basic Movements to Gather Energy and Promote Well-Being, Bewegung Nr. 4. \u201aDas Reizen der Hautmembrane\u2019) und das der F\u00fc\u00dfe (\u201aMapping of the Body\u2019) erreicht man besondere Energie-Formen. Deren unerw\u00fcnschte Energien werden durch das flie\u00dfende Wasser fortgesp\u00fclt. Tensegrity hat mich zu vielen meiner Erg\u00e4nzungen angeregt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der <strong>Alchemie<\/strong> ist Wasser das gro\u00dfe L\u00f6sungsmittel. Es l\u00f6st bei den materiellen Chemikern sehr viele chemische, materielle Stoffe auf, bei den Alchemikern zus\u00e4tzlich noch &#8211; au\u00dfer Schmutz \u2013 nicht-materielle Energien wie zum Beispiel die Energie der Ersch\u00f6pfung. Es l\u00f6st allerdings auch andere Energien, die am K\u00f6rper sind. Deshalb erfrischt diese Wasch\u00fcbung mehr als ein gleich langes oder l\u00e4ngeres Dusch- oder Vollbad, bei dem der gesamte K\u00f6rper mit Wasser in Ber\u00fchrung kommt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Entlang der Finger, H\u00e4nde, Zehen und F\u00fc\u00dfe laufen die Energiemeridiane der <strong>Akupressur<\/strong> (und der schriftlich l\u00e4nger \u00fcberlieferten Akupunktur). Die Akupressur ist selbstverst\u00e4ndlich die zuerst entdeckte Form gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die <strong>Ohren<\/strong> sind energetisch gesehen zwei Abbilder des gesamten K\u00f6rpers mit den Ohrl\u00e4ppchen als Kopf und den h\u00e4rteren Erh\u00f6hungen, die an den Ohrmuscheln nach oben verlaufen als R\u00fcckgrat. Gleichartiges gilt f\u00fcr <strong>H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe<\/strong>. Die Anregung dieser K\u00f6rperzonen regt den gesamten K\u00f6rper an. An den H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen, also den Fingern und Zehen und den Gelenken zu Unterarm und Unterschenkel sind die Meridiane konzentriert und leicht f\u00fcr Anregung erreichbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Au\u00dfer diesen Meridianen gibt es noch viele weitere <strong>Energiesysteme<\/strong>, die mit diesen \u00dcbungen angeregt werden, z.B. das der K\u00f6rperspannungen oder das der Schmerzrezeptoren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So sind die hier beschriebenen Regionen entscheidend f\u00fcr Gesundheit und Energief\u00fclle und Frische des K\u00f6rpers. Viele der \u00dcbungen kann ich auch <strong>im Laufe des Tages<\/strong> ohne Wasser zur Erfrischung benutzen, zwischendurch, am Arbeitsplatz, unbemerkt durch andere.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn es sich bei einer \u00dcbung anbietet, dehne ich die eine oder andere Muskelgruppe in die wohlige Spannung hinein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn eine Region des K\u00f6rpers erfrischt ist, vergleiche ich ihre Wahrnehmungen oft mit denen der Regionen, die noch nicht erfrischt sind, um die Effektivit\u00e4t der \u00dcbung zu <strong>kontrollieren<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die hier beschriebene jetzige \u00dcbung <strong>von 2. bis einschlie\u00dflich 7. am Wasserhahn dauert etwa 10 bis 15 Minuten, die gesamte \u00dcbung um die 30 Minuten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Erfrischungs\u00fcbung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Ich <strong>rasiere<\/strong> mich. Dabei gehe ich auf Zehenspitzen auf der Stelle mit gestreckten Beinen wie auf <strong>Stelzen<\/strong> und trainiere meine Beinmuskeln und mein Gleichgewicht. Das tue ich auch bei allen anderen dieser \u00dcbungen, bei denen es sich anbietet.<ol><li>Ich nehme eine Haarb\u00fcrste und lege sie vor mich auf den Fu\u00dfboden. &#8211; Ich stehe etwas \u00fcber schulterbreit, so dass die Knie schulterbreit auseinander sind und beuge mich vor mit gebeugten Beinen und st\u00fctze meine Handballen auf die Knie. Die Arme sind fast gerade, nicht ganz bis zum Anschlag, leicht nach au\u00dfen gebeugt, um die Ellenbogengelenke nicht zu belasten. Ich mache mit dem weit nach hinten geneigten Kopf eine horizontale Achter- oder <strong>Unendlichkeit<\/strong>szeichen-Bewegung. Dadurch werden die Nackenmuskeln zwischen den Hinterkopfknochen und den Schulterknochen massiert. Ich f\u00fchre die vollst\u00e4ndige Hin- und Herbewegung 40mal durch.<\/li><\/ol><ol><li>Ich lasse meinen Oberk\u00f6rper nach vorn sinken, w\u00e4hrend meine Beine ganz oder fast ganz gestreckt werden. Dann h\u00e4ngt mein Oberk\u00f6rper f\u00fcr eine ganze Weile entspannt zur Erde herunter in der sogenannten <strong>\u201aUr\u2019<\/strong>-Stellung. Ich genie\u00dfe das entspannte H\u00e4ngen im Schwerefeld der Erde. Danach nehme ich die Haarb\u00fcrste mit vielen dichtstehenden Borsten und <strong>b\u00fcrste meine Haare<\/strong> zur Kopfmitte nach \u201aoben\u2019. Erst mit einer Hand, dann mit der anderen f\u00fchre ich die B\u00fcrste ganz um den Kopf herum. So wird das Gesicht f\u00fcr die nachfolgende Waschung 3.n von Haaren befreit. In den letzten Jahrzehnten haben sich als Modeerscheinung Haarb\u00fcrsten mit wenigen Borsten durchgesetzt. Je mehr Borsten, umso besser ist die Massage der einzelnen Kopfhautzellen. Ich lege die Haarb\u00fcrste wieder hin.<\/li><\/ol>\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Ich knicke meine Knie nach vorn ein, weiter und weiter. Dadurch richtet sich mein Oberk\u00f6rper langsam auf. Meine Handfl\u00e4chen und Fingerkuppen streifen an den Knien, Oberschenkeln und am ganzen K\u00f6rper entlang nach oben, die Au\u00dfenseite der H\u00e4nde streift \u00fcber die Wangen und die Schl\u00e4fen, bis die Arme, H\u00e4nde und Finger nach oben gestreckt sind. Meine F\u00fc\u00dfe gehen auf den Zehenspitzen auf der Stelle. Ganz tief eingeatmet halte ich den Atem mit offenem Kehlkopf und geweiteten Brustmuskeln an so lange es gut tut. (\u201aDer <strong>Affenatem<\/strong>\u2019) Dann senken sich meine H\u00e4nde. Ich nehme die Haarb\u00fcrste, k\u00e4mme die Haare noch einmal ganz aus dem Gesicht und lege die B\u00fcrste an ihren Ort zur\u00fcck.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ich stelle den Wasserhahn des Waschbeckens so ein, dass er mit etwa <strong>8 Milliliter pro Sekunde<\/strong> l\u00e4uft mit der Toleranz \u201ax \/ 2\u2019, also \u201amultipliziert oder geteilt durch 2\u2019, zwischen vier und 16 ml\/s. 4 ml\/s entsprechen etwa 250 ml pro Minute, 16 ml entsprechen etwa einem Liter pro Minute. Diese Menge ist zur Reinigung voll ausreichend. Mehr ist Verschwendung. (Als Mode hat sich eingeb\u00fcrgert, dass der Wasserstrahl aus dem Wasserhahn mit Luftblasen versetzt wird. Das funktioniert nur bei Verschwendung, worauf diese Mode angelegt ist. \u2013 \u201aLuxus! &#8211; Noch mehr Luxus!\u2019) Die Temperatur des Wassers stelle ich so ein, dass sie mir angenehm ist, wenn die M\u00f6glichkeit dazu besteht. Sonst akzeptiere ich das was ist. Ich stehe dabei auf einem waschbaren Badeteppich. Die Seife dient zum Einen der verbesserten Reinigung, zum Anderen vermindert sie die Reibung zwischen den Hautfl\u00e4chen und erleichtert die Erfrischung.<ul><li>Ich <strong>seife<\/strong> meine H\u00e4nde ein.<\/li><\/ul><ul><li>Die <strong>H\u00e4nde reiben<\/strong> gegeneinander und umeinander: Die linken Finger umfassen dabei die rechte lockere Faust von oben, drehen sich um sie, die rechte Faust \u00f6ffnet sich, die linken Finger schlie\u00dfen sich zur lockeren Faust. \u2013 Seitenwechsel. &#8211; 10mal.<\/li><\/ul><ul><li>Die linken vier Finger umfassen mit abgespreiztem Daumen das rechte <strong>Handgelenk<\/strong> von oben. Durch Drehen des rechten Unterarms und des linken Handgelenks umfahren die linken Finger das Handgelenk nach au\u00dfen um etwa 180\u00b0 und reinigen es in einer Hin- und Zur\u00fcck-Bewegung. \u2013 Viermal. \u2013 Seitenwechsel.<\/li><\/ul><ul><li>Die zu einem Schlauch gekr\u00fcmmte rechte Hand mit der Daumenseite zur linken Hand umfasst den linken Daumen, der sich schraubend herauszieht und danach alle anderen linken <strong>Finger<\/strong> genauso. &#8211; Seitenwechsel. \u2013 Zweimal.<\/li><\/ul><ul><li>Die vier Finger der linken Hand legen sich von <strong>au\u00dfen<\/strong> auf die <strong>Schwimmh\u00e4ute<\/strong> der rechten Hand und streichen vor und zur\u00fcck. \u2013 Viermal. \u2013 Seitenwechsel.<\/li><\/ul><ul><li>Die vier ausgestreckten Finger der linken Hand legen sich von <strong>innen<\/strong> an die <strong>Schwimmh\u00e4ute<\/strong> der rechten Hand. Die linken Finger bewegen sich von den Fingerkuppen nach vorn, bis ihre Schwimmh\u00e4ute mit denen der rechten Hand in Ber\u00fchrung sind. Dann streichen die rechten Finger gleichartig r\u00fcckw\u00e4rts, bis ihre Fingerkuppen die linken Schwimmh\u00e4ute ber\u00fchren. Dabei bewegt sich die rechte Daumenkuppe an der linken Daumenschwimmhaut. \u2013 Dasselbe r\u00fcckw\u00e4rts und Wiederholung viermal.<\/li><\/ul><ul><li>Die Fingern\u00e4gel beider H\u00e4nde <strong>dr\u00fccken die Schwimmh\u00e4ute<\/strong> der jeweils anderen Hand, ein kleiner Finger und ein Daumen bleiben au\u00dfen und dr\u00fccken dort auf das kleine Fingergelenk beziehungsweise auf den Daumenballen. Die Finger sind auseinander gespreizt. Mehrfach vergr\u00f6\u00dfere und vermindere ich den Druck leicht. Dies ist eine sehr kompakte Stellung.<\/li><\/ul><ul><li>(Nur bei Bedarf lege ich die Kuppen von linkem kleinem Finger und Zeigefinger vor den Kuppen von Mittel- und Ringfinger zusammen und streiche mit ihnen in der hohlen rechten Handfl\u00e4che vor und zur\u00fcck, um fest sitzenden <strong>Schmutz<\/strong> zu entfernen. \u2013 Zehnmal. \u2013 Seitenwechsel.<\/li><\/ul><ul><li>Nur bei Bedarf streiche ich mit dem rechten Zeigefingernagel den <strong>Schmutz<\/strong> unter den N\u00e4geln der linken Finger ab und reinige dann den rechten Zeigefingernagel. \u2013 Seitenwechsel.)<\/li><\/ul><ul><li>Eine weitere Variation: Ich kr\u00fcmme die vier Finger beider H\u00e4nde, stelle die Unterarme um 180\u00b0 gegeneinander, lege die ersten beiden Fingerglieder aneinander, schlie\u00dfe dann die H\u00e4nde und streife die Finger beider H\u00e4nde zwischen der Gegenhand und ihren Fingern hin und her.<\/li><\/ul><ul><li>Ich wasche die <strong>Seife<\/strong> von den H\u00e4nden ab.<\/li><\/ul><ul><li>Ich erfrische meine <strong>Unterarme<\/strong>. Ich stehe schulterbreit. Ich halte meine rechte leicht nach au\u00dfen gestreckte Hand mit geschlossenen Fingern unter den Wasserhahn und streiche mit der linken Hand an der Innenseite meines rechten Unterarms nach oben. Dabei fahren die drei mittleren Finger der linken Hand die leichte Vertiefung an der Innenseite des rechten Unterarms von der Mitte zwischen Daumen- und Handballen bis zur Ellenbogenbeuge empor. Dazu dreht sich der rechte Arm entgegen dem Uhrzeigersinn und die linke Ferse hebt sich vom Boden. Diese Bewegung bewegt den gesamten K\u00f6rper.<\/li><\/ul><ul><li>Im Zur\u00fcckfahren geht diese Bewegung \u00fcber ihren Ausgangspunkt symmetrisch zur anderen Seite weiter, bis die drei rechten mittleren Finger in der linken Ellenbogenbeuge liegen und die rechte Ferse angehoben ist. &#8211; Ich wiederhole diese Bewegung bis zu insgesamt 10 Durchg\u00e4ngen. Dabei wird das flie\u00dfende Wasser an der Innenseite beider Unterarme aufgetragen. (Diese Bewegung habe ich den Fliegen abgeschaut und f\u00fcr den Menschen kalibriert.)<\/li><\/ul>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ich streife das Wasser von den Unterarmen wieder ab, damit sie nicht tropfen. Danach benetze ich mit den feuchten H\u00e4nden auch die <strong>Au\u00dfenseiten<\/strong> der Unterarme.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ich beuge meinen Oberk\u00f6rper vor und wasche mein <strong>Gesicht<\/strong>. Ich nehme Wasser in die Schale meiner beiden H\u00e4nde und verreibe es \u00fcber mein Gesicht.<ul><li>Ich lege den gekr\u00fcmmten linken Daumen auf die linke Handfl\u00e4che und schlie\u00dfe die Finger locker herum. Dann <strong>reibe<\/strong> ich vorsichtig und <strong>zart<\/strong> mehrmals mit dem Gelenk des Zeigefingers \u00fcber den linken <strong>Augapfel<\/strong> hinter dem geschlossenen Lid. Ich wiederhole diese \u00dcbung mit rechts. Die Aug\u00e4pfel sind sehr empfindlich und stehen bei unterschiedlichen Menschen unterschiedlich weit vor. Gro\u00dfe Sorgfalt lege ich auf die Sanftheit der reibenden Drehbewegung. Bei dieser Bewegung hebe ich die Ellenbogen in die starke Spannung nach oben.<\/li><\/ul><ul><li>Mit den locker gestreckten Fingern beider H\u00e4nde fahre ich nach unten au\u00dfen \u00fcber die Augen, beginnend mit den Ringfingern an der Vertiefung am Schnittpunkt von Nase und Stirn. Dabei <strong>wischen<\/strong> die Finger die verbrauchte Energie zusammen mit dem Wasser mehrfach nach unten au\u00dfen weg.<\/li><\/ul><ul><li>Die Zeigefingerkuppen streichen mehrmals an den Innenseiten der Augen von oben nach unten \u00fcber die <strong>Tr\u00e4nendr\u00fcsen<\/strong>.<\/li><\/ul><ul><li>Ich sammle in der Schale beider Handfl\u00e4chen Wasser. Ich halte die Nase hinein und ziehe das Wasser durch vorsichtiges Einatmen ein wenig in die Nase hinein, etwa ein bis zwei Zentimeter tief, so dass es noch nicht schmerzt. Ich hebe die Nase aus dem Wasser heraus, ziehe Luft durch das Wasser hinein und lasse es dann langsam hinausflie\u00dfen. &#8211; Dann <strong>schnaube<\/strong> ich sanft meine Nase aus. \u2013 Eventuell einige Male Wiederholung.<\/li><\/ul><ul><li>Ich benetze die linke Hand mit Wasser und streiche mit ihr \u00fcber den <strong>Nacken<\/strong>. Ich wiederhole mit rechts. Ich streiche mit den H\u00e4nden nacheinander einmal vorn \u00fcber den Hals von oben nach unten.<\/li><\/ul><ul><li>Ich lege die drei \u00e4u\u00dferen Finger (Mittel-, Ring- und kleiner Finger) beider H\u00e4nde in die Handfl\u00e4chen, halte die Zeigefinger gekr\u00fcmmt und lege die Daumenkuppen in die Beuge der zwei \u00e4u\u00dferen Zeigefingerglieder. Ich benetze diese beiden Finger und massiere beide <strong>Ohrmuschel<\/strong>n von au\u00dfen und innen rauf und runter und massiere auch die Ohrl\u00e4ppchen gr\u00fcndlich zwischen Daumenkuppen und Zeigefingergliedern. Bei dieser Bewegung hebe ich die Ellenbogen in die starke Dehnung hinein.<\/li><\/ul>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Mit den Zeigefingerkuppen gehe ich in die Ohrmuscheln und f\u00fchre zarte Kreisbewegungen um ihr Zentrum herum aus. Dazu kreisen die Zeigefingerkuppen um ihr (\u00e4u\u00dferes) Fingergelenk als feststehendes Zentrum herum, indem ich mit den H\u00e4nden und den Unterarmen entsprechend drehe und kreise. Dadurch wird das <strong>Innere der Ohren<\/strong> erfrischt. Das ist sehr effektiv. Ich lege Sorgfalt darauf, dass die Trommelfelle keinem gro\u00dfen Luftdruckunterschied ausgesetzt sind. Diese Bewegung \u00fcbe ich mir langsam und mehrmals pr\u00e4zise und sehr <strong>vorsicht<\/strong>ig ein.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ich seife meine H\u00e4nde reichlich ein, um die <strong>Achselh\u00f6hlen, Geschlecht und Afterfurche<\/strong> zu reinigen.<ul><li>Ich seife mit den rechten Fingerkuppen die linke Achselh\u00f6hle ein, mit den linken Fingerkuppen die rechte Achselh\u00f6hle.<\/li><\/ul><ul><li>Ich seife mit den H\u00e4nden mein Geschlecht ein.<\/li><\/ul><ul><li>Ich seife mit der <strong>Handkante<\/strong> einer Hand die Afterfurche ein. Dazu hebe ich einen Oberschenkel an, horizontal nach vorn und um 45\u00b0 nach au\u00dfen gedreht und den Unterschenkel leicht nach au\u00dfen gedreht. \u2013 Seitenwechsel.<\/li><\/ul>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>In derselben Reihenfolge befreie ich die vier Regionen nacheinander mit befeuchteten H\u00e4nden wieder von der Seife. Dabei tropfen nur wenige Tropfen Wasser herunter. Ich \u00fcbe bei dieser \u00dcbung das <strong>Gleichgewicht<\/strong>. Ich benutze absichtlich keinen Waschlappen oder andere Instrumente, denn der direkte Hautkontakt ist am nat\u00fcrlichsten.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ich stelle den linken <strong>Fu\u00df<\/strong> in das Waschbecken so, dass der Wasserstrahl ihn zuerst direkt erfrischt und danach nicht ber\u00fchrt, seife meine H\u00e4nde ein und \u00fcbertrage danach die Seife auf den Fu\u00df.<ul><li>Meine rechten Finger umfassen schlauchartig den linken gro\u00dfen <strong>Zeh<\/strong> mit seinem Ballen und massieren ihn drehend 16mal. Dabei massieren die linke Daumenkuppe und die zwei \u00e4u\u00dferen Zeigefingerglieder die Seiten des kleinen Zehs viermal. Anschlie\u00dfend massieren sie die drei anderen Zehen hin zum gro\u00dfen Zeh jeweils viermal.<\/li><\/ul><ul><li>Anschlie\u00dfend gehen die linken Finger zum vierten Zeh und die rechten Finger zum zweiten Zeh und massieren sie gleichzeitig je viermal und gehen gleichzeitig nach links zu den f\u00fcnften bzw. dritten Zehen und danach wieder nach rechts zur\u00fcck, insgesamt zweimal hin und her.<\/li><\/ul><ul><li>Beide H\u00e4nde fassen die Zehen an und dr\u00fccken jeweils einen Zeh stark nach unten und danach stark nach oben, w\u00e4hrend sie die Nachbarzehen in die umgekehrte Richtung <strong>biegen<\/strong> \u2013 je viermal. So entsteht an den Zehen eine belebende, aktivierende Spannung. Vom gro\u00dfen Zeh beginnend geht diese Dehnung bis zum kleinen Zeh oder umgekehrt.<\/li><\/ul><ul><li>Ich umfasse mit dem Daumen der rechten Hand den Spann des linken Fu\u00dfes und lege die anderen rechten Fingerkuppen auf die Sehne des gro\u00dfen Zehs an der Unterseite des Fu\u00dfes. Ich umfasse gleichzeitig mit den Fingern der linken Hand alle Zehen und lege den linken Daumen k\u00f6rpernah an den Ballen des gro\u00dfen Zehs. Dann dr\u00fccke ich mit der linken Hand <strong>die Zehen<\/strong> stark <strong>nach unten<\/strong> und wieder nach oben und dr\u00fccke gleichzeitig stark mit den Fingerkuppen der rechten Hand die Sehne des gro\u00dfen Zehs. &#8211; Viermal Wiederholung.<\/li><\/ul><ul><li>Der linke Fu\u00df h\u00e4ngt <strong>entspannt<\/strong> nach unten mit der aufgestellten Ferse im Waschbecken. Ich lege den Oberschenkel an die Vertiefung zwischen Brust und linker Schulter fest an. Ich umschlie\u00dfe mit dem linken Zeigefinger den kleinen Zeh und mit dem rechten Zeigefinger den gro\u00dfen Zeh. Beide Daumenkuppen dr\u00fccken massierend von oben auf die zwei <strong>Vertiefungen zwischen den <\/strong>zweiten, dritten und vierten <strong>Zehen <\/strong>und danach auf die zwei \u00e4u\u00dferen Vertiefungen. Die anderen Fingerkuppen liegen an der Fu\u00dfsohle. &#8211; 20mal.<\/li><\/ul><ul><li>Der linke Fu\u00df h\u00e4ngt weiter entspannt nach unten. Die 8 Finger beider H\u00e4nde legen sich mit einigem Abstand zwischen ihnen an der Fu\u00dfsohle in die <strong>L\u00e4ngsachse des Fu\u00dfes<\/strong> bis dicht an die Ferse, die rechten Finger vorn, die linken hinten. Die linke Daumenkuppe dr\u00fcckt einmal pro Sekunde auf das Fu\u00dfgelenk des kleinen Zehs, die rechte Daumenkuppe dr\u00fcckt gleichartig auf das Fu\u00dfgelenk des gro\u00dfen Zehs, so dass das Fu\u00dfgew\u00f6lbe hohl geformt wird. &#8211; 20mal Wiederholung. (Kalibrierung nach \u201a<strong>Spiraldynamik<\/strong>\u2019)<\/li><\/ul><ul><li>Die beiden Daumenkuppen mit ihren N\u00e4geln voreinander aufgesetzt dr\u00fccken von oben auf das <strong>Zentrum des Fu\u00dfes<\/strong>, die vier Mittelfinger- und Ringfingerkuppen mit ihren N\u00e4geln voreinander aufgesetzt dr\u00fccken von unten dagegen, einmal pro Sekunde. Es ist die Stelle, die der Handmitte entspricht, die also bei Massage das gleichartige Gef\u00fchl ausl\u00f6st. Sie liegt neben der Sehne des dritten Zehs dort, wo die Fu\u00dfh\u00f6he, also der Abstand von Fu\u00dfsohle und Fu\u00dfspann noch gering ist. Sie kann sich im Lauf der Zeit leicht nach au\u00dfen oder innen verschieben. Diese Stelle ist l\u00e4nger als breit. (Die \u201aHandmitte\u2019 liegt zwischen drittem und viertem Finger.)<\/li><\/ul><ul><li>Die acht Fingern\u00e4gel beider H\u00e4nde kratzen schabend die <strong>Hornhaut<\/strong> unter dem Fu\u00df am gro\u00dfen Zeh, am Zehenballen und an der Ferse (ohne dass die N\u00e4gel umknicken).<\/li><\/ul>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der linke Fu\u00df wird unter dem Wasserhahn <strong>von Seife gereinigt<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ich stelle den rechten Standfu\u00df nach au\u00dfen gedreht auf wegen besserer Standfestigkeit. Ich lege den linken Fu\u00df auf den entfernten Rand des Waschbeckens. Ich strecke das linke Bein und beuge dabei meinen Oberk\u00f6rper gegen die Spannung sch\u00f6n weit nach vorn unten. Beide Daumenn\u00e4gel legen sich an das entspannte Unterschenkel-<strong>Fu\u00dfgelenk<\/strong> vorn in der Mitte und bleiben dort. Die acht Finger legen sich mit ihren N\u00e4geln an der schmalen Stelle unterhalb der Fu\u00dfkn\u00f6chel im Kreis herum. Die Fingern\u00e4gel dr\u00fccken massierend diese Stellen einmal pro Sekunde und wandern dabei bis zur <strong>Achillessehne<\/strong> und dr\u00fccken insgesamt 20mal. Alternativ dr\u00fccken die Au\u00dfenseiten der gekr\u00fcmmten Zeigefinger, die von den anderen Fingern gest\u00fctzt werden, die Stelle unterhalb der Kn\u00f6chel.\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ich streife mit den benetzten H\u00e4nden den linken <strong>Unterschenkel<\/strong> nach oben und nach unten, beide Daumen und Zeigefinger gestreckt und leicht ge\u00f6ffnet, die anderen sechs Finger gebeugt und zusammen gelegt. Die beiden Daumenkuppen k\u00f6nnen einander dabei an den schmalen Stellen der Unterschenkel ber\u00fchren ebenso wie die Kuppen der beiden vierten und f\u00fcnften Finger, denn die Finger umschlie\u00dfen den Unterschenkel.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei einer Auf-, Ab-Bewegung ist der linke Zeigefinger am Schienbein, bei der n\u00e4chsten der rechte. Die drei Fingerkuppen beider H\u00e4nde benetzen die Kniekehle, die Handfl\u00e4chen und Finger die Kniescheibe. Die Bewegung ist einige Male durchgehend, einige Male leicht ruffelnd. Zum Abschluss beuge ich den Unterschenkel ein wenig und dr\u00fccke mit beiden Mittelfingern und Ringfingern die Mitte der <strong>Kniekehle<\/strong>. Die Daumen auf der Kniescheibe halten das Gegengewicht.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>W\u00e4hrend der \u00dcbungen 5. und 6. <strong>spanne<\/strong> ich mehrere Male mein <strong>Gesicht<\/strong> an: Ich ziehe die Mundwinkel weit nach au\u00dfen, \u00f6ffne den Mund weit und dr\u00fccke meine <strong>Augenlider fest<\/strong> gegen die Aug\u00e4pfel und strecke die Zunge weit nach au\u00dfen vor. Dabei entsteht zwischen den Trommelfellen der Ohren eine sehr angenehme Vibration. Dies ist meine Variation der <strong>Yoga<\/strong>-\u00dcbung \u201ader L\u00f6we\u2019 (Simhasana).\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Beim Erfrischen der Beine und eventuell auch schon vorher versp\u00fcre ich einen G\u00e4hnreiz. Ich g\u00e4hne absichtlich viel. Dabei achte ich darauf, dass die Vibration am Gaumen am Schluss des <strong>G\u00e4hnen<\/strong>s so intensiv wie m\u00f6glich ist. Dann erfrischt das G\u00e4hnen am meisten. Denn die Vibration des G\u00e4hnens verbraucht energetische Schlacken. (Sie liegen eventuell in Form von Molek\u00fclen vor, die den G\u00e4hnreiz ausl\u00f6sen.)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Danach <strong>Seitenwechsel<\/strong> und Wiederholung aller Bewegungen ab 5.1.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ich trockne meinen K\u00f6rper danach nicht ab, sondern ich benutze die noch nicht getrocknete Feuchtigkeit zum Verd\u00fcnnen und zum Aufstreichen der <strong>EMA<\/strong>, der \u201a<strong>e<\/strong>ffektiven <strong>a<\/strong>ktivierten <strong>M<\/strong>ikroorganismen\u2019. Diese Symbionten des Menschen verursachen einen sauren Schutzmantel auf der K\u00f6rperhaut. Ich behandle meinen K\u00f6rper mit EMA, um so seine Immunit\u00e4t zu st\u00e4rken und auch um den m\u00f6glichen Schwei\u00dfgeruch durch Bakterienstoffwechsel zu vermindern: Ich spr\u00fche aus einer Spr\u00fchflasche die EMA-Fl\u00fcssigkeit auf einige K\u00f6rperstellen und verreibe sie von dort auf meinen ganzen K\u00f6rper. Insgesamt verwende ich etwa 3 ml EMA pro Tag. Das sind etwa 25 bis 30 Spr\u00fchsch\u00fcbe \u00e0 etwa 0,1 ml. Etwa vier Sch\u00fcbe in meinen Mund, einen auf die Stirn, je vier unter die Achselh\u00f6hlen links und rechts, 10 an und um das Geschlecht herum, f\u00fcnf in die Afterfurche. Ich verreibe die Feuchtigkeit von diesen Depots auf den ganzen K\u00f6rper vorn und hinten (einschlie\u00dflich der Ohren). So bekommen die besonders geruchsintensiven Zonen mehr EMA als die anderen. Die Kopfhaare behandle ich nicht. Das ist eine intensive \u00dcbung zur <strong>Ganzk\u00f6rperbeweglichkeit<\/strong>.\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ich bestreiche die Achselh\u00f6hlen einmal (oder bei Bedarf auch mehrere Male) mit <strong>Alaunstein<\/strong>, leicht mit Wasser benetzt. Die adstringierende und antiseptische Wirkung vermindert die Schwei\u00dfabsonderung und die Geruchsbildung durch Bakterien sehr effektiv.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ich creme mich nach Bedarf sparsam mit <strong>Fett<\/strong>creme ein, vor allem die mit Seife behandelten K\u00f6rperstellen, besonders die Hornhaut der F\u00fc\u00dfe, eventuell auch die anderen Stellen.<ul><li>Ich stelle mich \u00fcber schulterbreit hin, die Fu\u00dfzehen leicht nach innen. Ich deponiere etwas Fettcreme auf jede <strong>Pobacke<\/strong>, nehme ein paar Tropfen Wasser in jede Handfl\u00e4che und verteile massierend die Fett-Wasser-Emulsion von den Oberschenkeln \u00fcber die Sitzh\u00fcgel bis hin zur Taille in 40 gegenl\u00e4ufigen Streifbewegungen der H\u00e4nde, die linke Hand links nach oben, die rechte Hand rechts nach unten und umgekehrt, bei denen sich der ganze K\u00f6rper mitbewegt. Die Knie gehen dabei abwechselnd leicht vor und zur\u00fcck. Das Wasser nehme ich, damit die H\u00e4nde besser gleiten, um den Reibwiderstand der Haut zu vermindern.<\/li><\/ul>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ich massiere erst auf oberem linkem Oberschenkel und linker Pobacke das Fett mit beiden H\u00e4nden nacheinander aufklatschend und nach oben streichend in 40 deutlich vernehmbaren <strong>Doppelklatschen<\/strong> ein. Dabei bewegt sich der gesamte K\u00f6rper entsprechend der vorigen Bewegung, aber doppelt so schnell. Danach klatsche ich genau so die rechte Pobacke. Das ist eine sehr wohltuende Massage, die diese beim Sitzen sehr beanspruchte Region straff erh\u00e4lt. Der ganze K\u00f6rper schwingt um das Zentrum des Beckens herum.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">10.1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Danach s\u00e4ubere ich das <strong>Waschbecken<\/strong> mit meinen Handfl\u00e4chen mit oder ohne Seife.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">10.2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nach Bedarf <strong>schneide<\/strong> ich die Zehen- oder Fingern\u00e4gel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">10.3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nach Bedarf versorge ich bed\u00fcrftige Hautstellen mit ihren jeweiligen <strong>Medikament<\/strong>en, z.B. Teebaum\u00f6l vorbeugend oder behandelnd gegen Pilzbefall und raue Haut, Myrrhentinktur gegen Zahnfleischentz\u00fcndung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">10.4&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ich schlage mehrfach mit den Fersen der F\u00fc\u00dfe abwechselnd gegen die Pobacken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u2013 Ende der Erfrischungs\u00fcbung. &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Z\u00e4hne putze ich nicht. Nach dieser Erfrischungs\u00fcbung ziehe ich mich an und esse in gro\u00dfer Ruhe mein Fr\u00fchst\u00fcck. Fr\u00fchestens einige Zeit danach, wenn der sch\u00f6ne Nachgeschmack verfliegt, putze ich meine Z\u00e4hne.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann beginnt erfrischt und gest\u00e4rkt die Arbeit des Tages.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Im Laufe des Tages<\/strong> alle paar Stunden wasche ich bei Ersch\u00f6pfung die H\u00e4nde 2.n und das Gesicht 3.n in so vielen Variationen, wie n\u00f6tig und m\u00f6glich ist. <strong>2.3, 3.1 und 3.8<\/strong> sind effektiv. Auch vor dem <strong>Schlafengehen<\/strong> erfrische ich mich etwas. Das Einschlafen ist dann angenehmer und auch die Tr\u00e4ume k\u00f6nnen lebhafter werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">____________________________________________________________________<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mundhygiene<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zeit zum \u00e4u\u00dferst gr\u00fcndlichen <strong>Z\u00e4hneputzen<\/strong> ist etwa eine gute Stunde nach der letzten Mahlzeit des Tages, wenn der Nachgeschmack der Speisen lange genug genossen wurde und verklungen ist, bevor ein saurer Geschmack entsteht. Dieses Z\u00e4hneputzen zusammen mit gesunder Ern\u00e4hrung verhindert Karies oder Zahnf\u00e4ule. Kariesbakterien (Streptokokkus mutans) verdauen Zucker (kurzkettige Kohlenhydrate), deren saures Endprodukt Milchs\u00e4ure den Zahnschmelz aufl\u00f6st und dadurch Karies ausl\u00f6st. Karies ist die h\u00e4ufigste Erkrankung der Menschheit. Sie ist durch richtige, regelm\u00e4\u00dfige Mundhygiene bei f\u00fcnf Minuten pro Tag und bei geringem Verbrauch von Zuckern mit langen Pausen dazwischen (damit der Speichel den Zahnschmelz remineralisieren kann) leicht verhinderbar. Das Z\u00e4hneputzen besteht aus drei Einzel\u00fcbungen mit Kurzkopfzahnb\u00fcrste, Interdentalb\u00fcrste und Solob\u00fcrste. Diese \u00dcbungen haben bei mir seit \u00fcber 18 Jahren jegliche Karies verhindert:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ich putze mit einer horizontal gehaltenen extraweichen <strong>Kurzkopfzahnb\u00fcrste<\/strong> und Zahncreme in leicht kreisender Bewegung die Au\u00dfenseite der Z\u00e4hne. Dabei setze ich die Borsten unter 30\u00b0 bis 40\u00b0 schr\u00e4g zu den Zahnspitzen hin auf. Ich putze die Oberfl\u00e4chen mechanisch und verteile dabei den Zahncremeschaum zur Verminderung der Oberfl\u00e4chenspannung des Wassers. Die Innenseiten der Z\u00e4hne putze ich mit m\u00f6glichst senkrecht gehaltener Zahnb\u00fcrste. Dabei putze ich jede Stelle der Z\u00e4hne etwa f\u00fcnf- bis zehnmal, nicht h\u00e4ufiger, damit sich die Zahnsubstanz nicht abschleift (\u201aPutzdefekte\u2019). &#8211; Beim Putzen f\u00fchre ich die Borsten auch in die Taschen zwischen Zahnh\u00e4lsen, Zahnfleisch und Lippen, um diese Schleimh\u00e4ute zu massieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Die heutige Auffassung einiger Mediziner ist, diese Massage sei \u201aohne Nutzen\u2019. Aber mein K\u00f6rper empfindet Lust dabei, es erfrischt ihn und es tut ihm gut. Im Zweifelsfall h\u00f6re ich auf meinen Milliarden Jahre erfahrenen Instinkt mit seiner Lust und seiner Frische. Sie werden heutzutage noch nicht gemessen. Ich nehme zwar die Meinung anderer Menschen zur Kenntnis, folge ihr aber nur nach eingehender eigener Pr\u00fcfung. Die Meinungen der Fachleute \u00e4ndern sich alle paar Jahre oder Generationen, je nach den \u201aFortschritten\u2019 der immer noch unvollendeten Wissenschaft. Die Gesundheitswissenschaft ist n\u00e4mlich keinesfalls abgeschlossen.)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anschlie\u00dfend sp\u00fcle ich den Mund leicht aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ich putze die Zahnzwischenr\u00e4ume mit den passenden Interdentalb\u00fcrsten (Zahnzwischenraumb\u00fcrsten). Dabei ist die einmalige Vorbereitung das Wichtigste: F\u00fcr jeden Zahnzwischenraum gibt es die passende B\u00fcrste. Ihr Kriterium ist: Sie geht ohne Kraftaufwand leicht hindurch, ber\u00fchrt mit ihren Borsten aber beide Zahnh\u00e4lse. Ich \u00fcbe mehrere Male aufmerksam, welche B\u00fcrste f\u00fcr welchen Zwischenraum zust\u00e4ndig ist \u2013 eventuell mache ich eine schematische Zeichnung von Ober- und Unterkiefer zur Erinnerung f\u00fcr die n\u00e4chsten Male, bis ich es ohne Hilfsmittel erinnern kann. Nach etwa 10 bis 20 Tagen wei\u00df es der Instinkt, denn ich habe ihn durch das \u00dcben trainiert, und das sogenannte kin\u00e4sthetische Ged\u00e4chtnis f\u00fcr K\u00f6rperstellungen und Bewegungen erinnert sich an die jeweiligen K\u00f6rperstellungen und Bewegungen. Ich kann nach einiger Zeit die Bewegungen auch bei geschlossenen Augen millimetergenau durchf\u00fchren. Ein erstaunlicher Effekt!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jede B\u00fcrste wird ein bis dreimal hin- und hergef\u00fchrt, um festsitzende organische Nahrungsr\u00fcckst\u00e4nde zu lockern und zu l\u00f6sen. Die besten Interdentalb\u00fcrsten, die ich kenne (optimale Konstruktion: Einfachheit, Haltbarkeit, Borstenfestigkeit, Preis) sind von der schwedischen Firma TePe entwickelt worden. Nach guter Ein\u00fcbung h\u00e4lt ein solcher B\u00fcrstensatz etwa 4 bis 6 Monate t\u00e4glicher Benutzung aus, vorher halten sie weniger lange, denn die sanfte Benutzung muss erst einge\u00fcbt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zahnzwischenraumb\u00fcrsten gibt es seit den 1990er-Jahren. Die Zahnseide, die davor benutzt wurde, ist seitdem nicht mehr notwendig. Zahnh\u00e4lse, die so dicht zusammenstehen, dass die feinste Interdentalb\u00fcrste nicht mehr hineinpasst, sind sehr wenig Karies anf\u00e4llig. In ihren Zwischenr\u00e4umen lagert sich fast nichts ab. Es gen\u00fcgt, sie stattdessen mit einer Solob\u00fcrste beidseitig zu behandeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ich putze und massiere die Zahnh\u00e4lse und Zahnfleischtaschen mit der <strong>Solo-Zahnb\u00fcrste,<\/strong> eine kleine B\u00fcrste mit kreisf\u00f6rmigem Querschnitt, die gerade einen Zahnzwischenraum bedeckt. Jeden Zahnhals des Zahnzwischenraums putze ich etwa zwei- bis viermal senkrecht nach oben und unten. Ich wende dabei die B\u00fcrste um etwa 30\u00b0 nach links und nach rechts. Die Links-Rechts-Wendungen sind in der halben Frequenz der Auf-Ab-Bewegungen, also f\u00fcr zwei Auf- und Ab-Bewegungen eine Wendung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ich beginne irgendwo au\u00dfen oder innen vom Gebiss, in der Mitte oder an der Seite und putze dann nach links oder rechts weiter. Es gibt hier sehr viele Variationsm\u00f6glichkeiten. Ich achte darauf, dass diese Angewohnheit breit und flexibel angelegt ist und viel Raum f\u00fcr spontanes Entscheiden bietet. So \u00fcbe ich mir \u201auniverselle\u2019 Angewohnheiten ein. Wenn ich Zeit daf\u00fcr habe, verl\u00e4ngere ich diese sehr angenehme Zahnfleischmassage auf viele Minuten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nach Bedarf benutze ich einen \u201a<strong>Scaler<\/strong>\u2019 (von scale, englisch, Zahnstein), einen Zahnsteinabsch\u00e4ler, um Zahnstein, der sich vor allem innen an den zwei unteren Frontz\u00e4hnen bilden kann, alle ein bis drei Monate zu entfernen. Auf der Innenseite dieser Z\u00e4hne liegen einige der Speicheldr\u00fcsen, deren Exkret den <strong>Zahnstein<\/strong> erzeugt. Dieses Entfernen muss sehr vorsichtig gemacht werden, weil das zahn\u00e4rztliche Instrument aus Metall ist und sehr scharf ist. Ich f\u00fchre den langen Griff des Instruments mit beiden H\u00e4nden vor dem Spiegel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ich fasse mit meiner Haupthand den Griff unten wie einen Schreibstift mit drei Fingern: Ich fasse ihn zwischen Daumenkuppe und Zeigefingerkuppe und lege die Kuppen seitlich an das mittlere Mittelfingerglied. Die Mittelfingerkuppe st\u00fctze ich auf der Schneidfl\u00e4che eines unteren Frontzahns ab. Mit den drei entsprechenden Fingern der Nebenhand f\u00fchre ich den Scaler an seinem oberen Ende und kann so sehr feine Bewegungen reproduzierbar ausf\u00fchren. Ich schabe auf der Innenseite der unteren beiden Frontz\u00e4hne den Zahnstein mit der Breitseite des Scalers vom Zahnfleisch aus zur Schneidfl\u00e4che hin ab, langsam und sorgf\u00e4ltig und mit geringem Druck. Ich pr\u00fcfe mit der Zunge immer wieder den Fortschritt. Nach Bedarf behandle ich so auch die anderen Z\u00e4hne ein wenig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Im Zweifelsfall nehme ich eher zu wenig weg und korrigiere dann am n\u00e4chsten Tag noch einmal.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Danach streiche ich mit einem farblosen Lippenstift ein wenig <strong>Lippenpomade<\/strong> auf meine Lippen ein, damit sie nicht verspr\u00f6den.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">7.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Danach trinke ich mehrere Schlucke Wasser mit Multivitamintrunk und mit <strong>Vitamin C<\/strong>, um den Mund anzufeuchten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">hier als pdf: \u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00a9 2010 Bernd Upnmoor<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An (fast) jedem Morgen f\u00fchre ich die folgende \u00dcbung durch, um meinen K\u00f6rper nach dem Schlaf der Nacht f\u00fcr den kommenden Tag gr\u00fcndlich zu erfrischen. Ich mache diese \u00dcbung statt duschen, denn sie erfrischt mich mehr. Nur etwa einmal pro Woche dusche ich zum Haare Waschen. Diese \u00dcbung ist ein sinnliches Fest zur Feier meines &#8230; <a title=\"Eine Erfrischungs\u00fcbung\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/cordar.de\/?page_id=132\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Eine Erfrischungs\u00fcbung\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":9,"menu_order":6,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-132","page","type-page","status-publish"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/132","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=132"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/132\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":136,"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/132\/revisions\/136"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=132"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}