{"id":123,"date":"2026-07-09T22:04:34","date_gmt":"2026-07-09T20:04:34","guid":{"rendered":"https:\/\/cordar.de\/?page_id=123"},"modified":"2026-07-09T22:05:22","modified_gmt":"2026-07-09T20:05:22","slug":"wenn-ich-einmal-reich-waer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/cordar.de\/?page_id=123","title":{"rendered":"Wenn ich einmal reich w\u00e4r\u2019"},"content":{"rendered":"<p class=\"style63\" align=\"left\">Wenn ich einmal reich w\u00e4r\u2019\u2026<\/p>\n<p class=\"style58\" align=\"left\">\u00a9 Bernd Upnmoor 19.7.2005<\/p>\n<p class=\"style58\" align=\"left\"><a class=\"style1\" href=\"https:\/\/www.cordar.eu\/artikel\/WennIchEinmalReichWaer.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Als pdf <\/a><\/p>\n<p class=\"style58\">Motto: \u201eDiese Geschichte ist vollst\u00e4ndig wahr, denn ich habe sie mir selbst ausgedacht.\u201c<\/p>\n<p class=\"style58\">(Motto zu dem Spielfilm: \u201aI wie Ikarus\u2019 von Henry Verneul)<\/p>\n<p class=\"style58\">Ich bin reich. Nicht, dass ich Million\u00e4r w\u00e4re, nein, ich bin wirklich reich. Ich bin ein anonymer Verwalter der Macht.<\/p>\n<p class=\"style58\">Wer so reich ist, dass er von den Zinsen seines Kapitals gut leben kann, denkt, er sei reich. Das ist normalerweise bei \u00fcber einer Million von $ oder \u20ac oder irgendeiner anderen W\u00e4hrung der Fall.<\/p>\n<p class=\"style58\">Aber er hat noch keine Macht, sondern er ist umgeben von Beratern und anderen Haien, die ihm ihre Dienste anbieten, um an seinem Reichtum teilzuhaben, die f\u00fcr ihre Dienste fest entlohnt werden, w\u00e4hrend er allein das Risiko zu tragen hat.<\/p>\n<p class=\"style58\">Je reicher man wird, umso gerissener werden die Haie, die sich auf einen als Beute konzentrieren. Je reicher, umso weniger durchschaubar und umso komplexer sind die Methoden der R\u00e4uber und umso gr\u00f6\u00dfer ist ihre Beute, wenn sie Erfolg haben. Die Normalstrategie der \u201aReichen\u2019 dagegen ist, viele Eisen im Feuer zu haben, so dass immer ein wenig \u00fcbrig bleibt. Die Bem\u00fchungen, reich zu bleiben, verschlingen jedenfalls die ganze Freizeit. Der Reiche hat den Beruf, seinen Reichtum zu verwalten. Und trotz seines geringen Kapitals verschlingt dieser Beruf seine gesamte Lebenszeit. Seine so genannten Freizeitaktivit\u00e4ten sind immer \u00fcberschattet von der Sorge vor einem Schicksalsschlag, der ihm von seinen R\u00e4ubern bereitet wird. Diese Form des Reichtums ist wirklich uneffektiv.<\/p>\n<p class=\"style58\">Die Methoden der R\u00e4uber reichen von schlichter Irref\u00fchrung in scheinbare Wirklichkeiten hinein, wie Spekulation mit zuk\u00fcnftigen Rohstoffknappheiten, bis hin zu Erpressung, Entf\u00fchrung und Mord. F\u00fcr eine Milliarde Gewinn l\u00e4sst sich fast alles kaufen oder bestellen.<\/p>\n<p class=\"style58\">Der wirkliche Reichtum jenseits der Billion l\u00e4sst sich nicht in einem Leben erwerben, geschweige denn erhalten, denn die Beute ist zu fett, der einzelne unterliegt in jedem Fall der Meute der Angreifer. Dieser Reichtum existiert auch in keiner Statistik.<\/p>\n<p class=\"style58\">Die wirklich Reichen sind also Menschen, die in den Reichtum ihrer Eltern, der Familie oder von Bekanntengruppen hineingeboren wurden und die dazu erzogen wurden und w\u00fcrdig befunden wurden, den Reichtum weiter in die Zukunft hinein zu verwalten, zu pflegen und zu mehren. Um den wahren Reichtum herum gibt es in jedem Falle eine eigene, gewachsene Organisation, deren Aufgabe es ist, diesem Reichtum zu dienen.<\/p>\n<p class=\"style58\">Diese Diener des Kapitals f\u00fchren ein unauff\u00e4lliges Leben, so dass kein Au\u00dfenstehender vermuten w\u00fcrde, dass sie Billionen verwalten. Jeder von ihnen hat eine \u00e4u\u00dfere Identit\u00e4t mit einem normalen Beruf in einer offiziellen Firma, so dass er f\u00fcr andere uninteressant ist. Er f\u00fchrt ein bescheidenes Leben. Je n\u00e4her dem Zentrum, umso unauff\u00e4lliger und unbekannter sind diese Diener. \u00dcber uns wird in keinem Medium berichtet. Uns kennen nur die, die ein Schweigegel\u00fcbde abgelegt haben und die daraufhin in die \u00e4u\u00dferen Kreise eintreten durften. Dieses Gel\u00fcbde wird von uns sorgf\u00e4ltig kontrolliert. Uns gibt es gar nicht f\u00fcr irgendeinen Au\u00dfenstehenden. Sonst w\u00e4re die Gefahr f\u00fcr uns viel zu gro\u00df.<\/p>\n<p class=\"style58\">Dieser anonyme Bericht ist also nur f\u00fcr interne Benutzung gedacht. Ich empfehle vorurteilslose zur Kenntnisnahme, stilles Bedenken und Schweigen dar\u00fcber.<\/p>\n<p class=\"style58\">Es gibt eine Liste der \u201areichsten Leute der Erde\u2019, die ihr \u201aH\u00fchnerfutter\u2019, ihre Brosamen in einem einzigen Leben mit viel Zufall, R\u00fccksichtslosigkeit und Gl\u00fcck gemehrt haben. Wenn es unserem Kapital dient, lassen wir sie mit unseren Sparten zusammen arbeiten, aber der Abstand zu ihnen wird so lange gewahrt, bis eine \u00dcbernahme zu unseren Bedingungen sinnvoll ist.<\/p>\n<p class=\"style58\">Alle Transaktionen geschehen in unserem eigenen Netzwerk, das in konzentrischen Kreisen organisiert ist, die in Sektoren oder Sparten aufgeteilt sind. Der innere Kreis hat ein Zentrum, das im Normalfall ein einzelner lebender Mensch ist, der die grundlegenden Entscheidungen zu f\u00e4llen hat. Er ist der erste Diener. Auf seinen Schultern liegt die Last der Verantwortung. Er ist der ausgesucht Beste von uns. Wir alle sind auswechselbar. Der Organismus bestimmt durch seine Form, wer an welchem Platz am besten arbeitet.<\/p>\n<p class=\"style58\">Der innere Kreis um ihn herum entspricht den \u201aMinistern\u2019 in der Staatsverwaltung. Das sind die Zentren der jeweiligen Sparten. Sie erstatten Bericht und empfangen die Richtlinien f\u00fcr ihre t\u00e4gliche Arbeit vom eigentlichen Zentrum.<\/p>\n<p class=\"style58\">Die Sparten sind sorgsam ausgew\u00e4hlte Bereiche, in denen das Kapital angelegt ist und seine Fr\u00fcchte tr\u00e4gt. Die Entscheidungen werden stets \u2013 ohne Ausnahme \u2013 so getroffen, dass langfristig die Gesamtmenge des Kapitals aller Sparten den gr\u00f6\u00dften Zuwachs erf\u00e4hrt. Und in genau diesem Sinne sind auch die einzelnen Sparten ausgew\u00e4hlt, damit eine solche Strategie den gr\u00f6\u00dften nur vorstellbaren Nutzen erbringt.<\/p>\n<p class=\"style58\">Dieses ist eine notwendige Struktur. Jedes gro\u00dfe Kapital muss nach diesen Kriterien verwaltet werden, sonst vermindert es sich oder wird geschluckt von anderen \u00e4hnlich Reichen, die ihr Kapital besser verwalten. Nur die Besitzer und Verwalter von Kapital, die solche Strukturen und Entscheidungslinien aufgebaut haben, haben die Chance, zu wachsen und zu \u00fcberleben. Diese Strukturen verhalten sich wie Lebewesen, die miteinander in Konkurrenz leben: Nur einer von ihnen kann letztlich \u00fcberleben, denn die Erde ist begrenzt. Ich komme am Schluss auf dieses wichtige Thema zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"style58\">Die Sparten, in denen wir unser Kapital vermehren, sind die folgenden, die eng miteinander zusammen arbeiten. Durch diese Synergie wird die Effektivit\u00e4t stark gesteigert. In einer Sparte allein ist Kapital nur ein Spielball dieser Synergien, so dass es von uns z\u00fcgig aufgesogen werden kann.<\/p>\n<p class=\"style58\">Staaten: Wir setzen in den Staaten mit Bodensch\u00e4tzen im Normalfall Einzelherrscher ein, die ihr jeweiliges Territorium unserem Kapital zur sicheren Investition und zur Ausbeutung \u00fcberlassen. Ihre Aufgabe ist, ihre Bev\u00f6lkerung ruhig zu halten und Aufruhr zu verhindern. Dazu erhalten sie von uns jede Form der Unterst\u00fctzung und erhalten im Normalfall einige Prozent unseres Umsatzes.<\/p>\n<p class=\"style58\">In den entwickelten Staaten ist das entsprechende Mittel die Lobby. Sie besteht aus unseren Fachleuten, die die Argumente haben, mit denen die Macher der Gesetze und die Ausf\u00fchrer der Gesetze ihre Entscheidungen begr\u00fcnden k\u00f6nnen, so dass das Volk die \u00e4u\u00dfere H\u00fclle unserer Entscheidungen verstehen kann. Denn f\u00fcr die Kapitalmehrung ist das Entscheidende, dass jemand anderes auf sein eigenes Kapital entweder freiwillig verzichtet und sonst unter dem Druck der Tatsachen, auf jeden Fall aus dem Grunde, weil es letzten Endes der bessere Weg ist.<\/p>\n<p class=\"style58\">Vorteilsgew\u00e4hrung, Bestechung ohne Quittung oder einfach ein st\u00e4ndig kostenlos benutzbares Flugzeug, Auto, Eigenheim oder Nebenfrau ist ein preiswertes Mittel; Finanzierung von Parteiveranstaltungen, Sponsoring, Spenden, etc. &#8211; die Liste der unterschiedlichsten Mittel ist endlos.<\/p>\n<p class=\"style58\">Im Idealfall wird einer der Diener des Kapitals selbst Abgeordneter oder Minister oder Staatspr\u00e4sident. Dann laufen die Interessen des jeweiligen Staates mit denen unseres Kapitals synchron.<\/p>\n<p class=\"style58\">Geheimdienste: Zur Erpressung resistenter Politiker muss ein Informationsdienst vorhanden sein. Es hat sich als praktisch erwiesen, mit den jeweiligen Geheimdiensten der einzelnen Staaten zusammen zu arbeiten. So zahlen die B\u00fcrger selbst die Organisation, und f\u00fcr wenige Vorteile, die wir besonderen Mitarbeitern gew\u00e4hren, erhalten wir alles, was wir brauchen. In kritischen Situationen erhalten zuerst wir die brisanten Informationen, die wir dann f\u00fcr die jeweiligen Regierungen freigeben. So lassen wir auch bestimmte Teile unserer eigenen Organisation untersuchen, damit Eindringlinge erkannt und unsch\u00e4dlich gemacht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"style58\">Milit\u00e4r: Selbstverst\u00e4ndlich haben wir als eine unserer Sparten das Milit\u00e4r, die Herstellung und den Verkauf von T\u00f6tungswaffen aller Art. Damit sichern wir uns einerseits den Zugang zu geheimen Staatsinformationen, und wir haben besonders enge Beziehungen zu hoch stehenden Staatsdienern, andererseits sind die Verdienstspannen einfach gewaltig. Und mit unserer Bereitschaft, besonders effektive Waffen zu liefern, k\u00f6nnen wir uns unsere Alleinherrscher erhalten, solange wir es f\u00fcr g\u00fcnstig erachten, oder wir k\u00f6nnen befreundete Regimes gegen st\u00e4rkere Gegner besch\u00fctzen, wenn wir die entsprechende Bezahlung daf\u00fcr erhalten. Durch unsere eigene, private Milit\u00e4rmacht k\u00f6nnen wir auch selbst mit einer eigenen S\u00f6ldnerarmee in die Weltpolitik eingreifen, wie es uns als f\u00f6rderlich erscheint, so dass langfristig das Gute siegt. Diese kleinen effektiven, positiven Terroristen-Gruppen, die das schmutzige Gesch\u00e4ft durchf\u00fchren, verhindern, dass das B\u00f6se auf der Erde zu stark wird und nicht mehr besiegt werden kann. Und so binden wir die Kr\u00e4fte derjenigen, die uns als zu m\u00e4chtig erscheinen. Wenn zwei sich streiten, verdient der Dritte. Wir halten die empfindliche Balance und lassen die Zeit f\u00fcr uns arbeiten.<\/p>\n<p class=\"style58\">Kirchen: Glauben ist eine wirklich heikle Angelegenheit, die schwierig zu behandeln ist. Trotzdem bringt dieser Kapitaleinsatz einen betr\u00e4chtlichen Gewinn. Zus\u00e4tzlich, und das ist dabei das eigentlich wichtige, erzieht er eine Menge von Menschen, die unseren Idealen verpflichtet sind und auf die wir in schwierigen Situationen immer z\u00e4hlen k\u00f6nnen. Die Lehren, die wir unterst\u00fctzen, sind solche, die heutzutage abwertend \u201afundamentalistisch\u2019 genannt werden. Allgemein und neutral formuliert sind es Glaubenss\u00e4tze, nach denen ein gesellschaftlich anerkanntes Verhalten auch nach dem Tode im Himmel belohnt wird. Die Ideale, die dabei als erstrebenswert gelten, werden sorgf\u00e4ltig ausgew\u00e4hlt. Die Aufgabe unserer Kirchenleiter ist, die Glaubenss\u00e4tze so zu modellieren, dass sie mit den Richtlinien unserer Kapitalmehrung im Einklang stehen.<\/p>\n<p class=\"style58\">Medien: Wichtig ist f\u00fcr uns, dass die breite Mehrheit der Bev\u00f6lkerung der Erde \u2013 unabh\u00e4ngig von Glaubensgemeinschaften \u2013 unsere Strategien billigt oder zumindest das, was davon an die \u00d6ffentlichkeit dringt. Der ganze Schmutz, der damit verbunden ist, braucht nicht von vielen gewusst zu werden, aber wenn etwas davon an die \u00d6ffentlichkeit dringt, dann m\u00fcssen wir darauf vorbereitet sein. Wirkungsvolle Strategien daf\u00fcr sind:<\/p>\n<p class=\"style58\">Ablenkung: Brot und Spiele sind seit Jahrtausenden ein erprobtes Mittel, das sicher wirkt. Gewinn-Spiele, in denen irgendjemand aus dem Volke \u201awirklich\u2019 reich werden kann, sind besonders billig in der Herstellung und binden sehr viel freie Lebenszeit.<\/p>\n<p class=\"style58\">Sensationen: Die Boulevardpresse und die Gesellschaftsklatsch-Bl\u00e4tter haben ihre Millionen-Gemeinde, die wir im Hintergrund mit beschwichtigenden Fehlinformationen gegen das Durchdringen der Wahrheit immunisieren k\u00f6nnen. Von denen ist niemand an der ungeschminkten Wahrheit interessiert. Denn wenn er sie glauben w\u00fcrde, dann h\u00e4tte er keine Zeit mehr f\u00fcr diese seine liebsten Zeitvertreibe.<\/p>\n<p class=\"style58\">Sparten-Filme sind immer ein Gewinn, meistens auch finanziell. Durchschnittlich werden von gr\u00f6\u00dferen Serien pro interessiertem Menschen etwa eine Woche bis ein Monat Lebenszeit verbraucht. Diese Zeit steht den Menschen nicht mehr zur Verf\u00fcgung, um st\u00f6rend in unsere Strategien eingreifen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"style58\">Sport in den Medien ist seit etwa einer Generation zu einer gewinnbringenden Investition geworden, vor allem, weil mit den emotionalen Bindungen sehr leicht unbewusste Entscheidungen gesteuert werden k\u00f6nnen. Zufriedenheit und Spannung \u00fcber immer wieder das Gleiche, aber jedes Mal ein wenig anders, sind einfach gro\u00dfartig.<\/p>\n<p class=\"style58\">Nachrichten und Politik sind uns besonders wichtig. Denn mit der Auswahl der Meldungen und ihrer Reihenfolge und ihrer L\u00e4nge und ihrer Wertung k\u00f6nnen wir direkt Einfluss auf die Entscheidungen der Politiker nehmen. Niemand k\u00f6nnte eine Medienkampagne durchhalten und l\u00e4ngere Zeit gegen die aufgew\u00fchlten Gem\u00fcter seiner Bev\u00f6lkerung regieren. Hiermit haben wir die Politiker &#8211; Verzeihung f\u00fcr die drastische m\u00e4nnliche Ausdrucksweise \u2013 wirklich an den Eiern und k\u00f6nnen so stark zudr\u00fccken, wie wir wollen.<\/p>\n<p class=\"style58\">Werbung: In Verbindung mit den Medien steht die Werbung treibende Industrie, die kreative Branche. Hier ist ein zentraler Bereich unserer gesch\u00e4ftlichen Aktivit\u00e4ten. Denn hier bewerben wir nicht nur irgendwelche Produkte. Das tun wir zwar, und wir lassen uns das gut bezahlen, denn unsere Arbeit entscheidet \u00fcber Erfolg oder Misserfolg der einen oder der anderen Kapitalgruppe, der wir unsere Dienste zur Verf\u00fcgung stellen. Aber im Eigentlichen sehen wir immer zu, dass unsere eigenen Ideen im Hintergrund kostenlos im Bewusstsein der V\u00f6lker verankert werden.<\/p>\n<p class=\"style58\">Der Kapitalismus ist unser zentrales Anliegen. Und jeder Mensch muss schon als Kind, bevor er zu denken beginnt, davon \u00fcberzeugt werden, dass es dazu keine einzige sinnvolle Alternative geben kann. Fr\u00fcher hatten wir den Kommunismus als Schreckgespenst. Heute haben wir keinen ernst zu nehmenden Gegner mehr, au\u00dfer unsere eigenen Konkurrenten, die gleichfalls synergistisch mit uns die gleichen Bewusstseinsinhalte aktivieren. So effektiv wie heute war unsere Arbeit noch nie.<\/p>\n<p class=\"style58\">Wir entscheiden mit der Vergabe von Auftr\u00e4gen, welche Verlage \u00fcberleben und welche in den Konkurs gest\u00fcrzt werden. Wir sind das Z\u00fcnglein an der Waage. Wer uns nicht genehm ist, den setzen wir kalt. Wir bestimmen die Richtlinien dar\u00fcber, was in die Medien kommt und was nicht. Gegen uns kann sich niemand mit Erfolg stellen. Hier sitzen wir an den Schalthebeln und k\u00f6nnen diktieren. Wer sich uns in den Weg stellt, hat allenfalls noch in den \u00f6ffentlich-rechtlichen Sendern kurzzeitig eine kleine Nische, die aber von unseren Beratern auf anderen Ebenen schnell geschlossen werden kann.<\/p>\n<p class=\"style58\">Banken: Direkt mit dem Zentrum verbunden sind unsere eigenen Banken und die, mit denen wir als Teilhaber eng verbunden sind. Wir bestimmen die Kapitalfl\u00fcsse, die m\u00f6glich sind und die, die wir unm\u00f6glich machen, wir verhindern Abschl\u00fcsse und Kredite, die uns schaden k\u00f6nnten, wir k\u00f6nnen Kapitalstr\u00f6me so leiten und teilen, dass sie unauff\u00e4llig unter der Oberfl\u00e4che zu ihrem Ziel hin str\u00f6men. Wir helfen bei Investitionen in zuk\u00fcnftige M\u00e4rkte, die wir bei Erfolg ganz \u00fcbernehmen k\u00f6nnen. Wir k\u00f6nnen dank unserer Potenz und Erfahrung die Vertragsklauseln so gestalten, dass unser Einfluss \u00fcber fremdes Kapital immer gewahrt bleibt. Wir kennen detailliert die Gesch\u00e4ftsverh\u00e4ltnisse der Industriegruppen aller L\u00e4nder und k\u00f6nnen unser eigenes Kapital punktgenau einsetzen, um daran zu partizipieren. Wir kennen den genauen Zeitpunkt, an dem Investitionen an der B\u00f6rse effektiv sind, denn wir selbst bestimmen ihn mit Hilfe unserer Medien und der Informationen, die wir verbreiten.<\/p>\n<p class=\"style58\">Drogen: Drogen sind ein besonders einfacher Markt, der gro\u00dfen Gewinn abwirft: Der Liter Alkohol ist so billig wie Benzin, kann aber fast beliebig teuer verkauft werden. Ein wichtiger Vorteil ist, dass die S\u00fcchtigen bis zu ihrem Tode Verbraucher bleiben, und zwar unabh\u00e4ngig von ihren Krankheiten. Werden sie krank, dann greift die Synergie mit unserer Pharma-Sparte. Die legalen Drogen sind zum Gl\u00fcck alle sehr gesundheitssch\u00e4dlich. Die anderen Drogen, die, die zum Nachdenken anregen k\u00f6nnten, haben wir aus der Konkurrenz ausgeschlossen, indem wir einen Krieg gegen sie f\u00fchren lassen und die illegale Sparte mit entsprechend stark \u00fcberteuerten Preisen vollst\u00e4ndig getrennt verwalten.<\/p>\n<p class=\"style58\">Pharma: Ein Bereich, der gro\u00dfen Gewinn abwirft, ist die Krankheits-Sparte. Hier k\u00f6nnen wir jedes Molek\u00fcl, das wir synthetisieren und das noch nicht patentiert ist, f\u00fcr uns patentieren. Wenn es f\u00fcr oder gegen irgendein Krankheitssymptom einsetzbar ist, m\u00fcssen wir nur noch die kostenintensive Markteinf\u00fchrung bezahlen, und der extrem hohe Reingewinn ist uns f\u00fcr die Dauer des Patentes gewiss. Diese Markteinf\u00fchrung haben wir kostenintensiv gestalten lassen, so dass wir nur wenige Konkurrenten haben.<\/p>\n<p class=\"style58\">Krankheiten selbst verhindern wir nicht, denn nur dadurch, dass es diese Krankheiten gibt, k\u00f6nnen wir unseren Gewinn machen. Falls wir etwas finden, das die Ursache einer Krankheit beseitigt, dann verzichten wir notgedrungen auf die Vermarktung dieses Produktes, denn langfristig w\u00fcrde es unserer Gesch\u00e4ftspolitik nur schaden. Wir sehen uns auf diesem Sektor alle einig. Wir brauchen keine gesetzwidrigen Absprachen.<\/p>\n<p class=\"style58\">Die \u00c4rzte lassen sich in ihrer Mehrzahl mit sehr geringer \u00dcberzeugungsarbeit f\u00fcr unsere Ziele gewinnen, denn wir stecken unser Kapital bereits in ihre Berufsausbildung, in die F\u00e4cher der Lehrgebiete, auf denen sie Kenntnisse erwerben, in ihre Universit\u00e4ten und in ihre Professoren. Unsere Forschungsauftr\u00e4ge mit unserem Geld lassen Resultate, die uns Gewinn bringen, sehr wahrscheinlich werden. Ihre Standesvereinigungen sprechen in unserem Sinne.<\/p>\n<p class=\"style58\">Unsere \u00dcberzeugungsarbeit durch zwei Generationen hindurch hat ihre Fr\u00fcchte getragen: Der kranke Mensch gibt die Verantwortung f\u00fcr seine Gesundheit als so genannter Patient, als \u201aGeduldiger\u2019, in die Hand seines Arztes. So funktioniert unser System ohne Reibungsverluste. Unser System l\u00e4sst es nicht mehr zu, dass ein reicher Kranker stirbt. Bevor seine Erben einspringen, hat die teure Sonderbehandlung seiner Krankheit all sein Verm\u00f6gen aufgebraucht. Erst danach lassen wir ihn sterben.<\/p>\n<p class=\"style58\">Nahrung: Dieses ist m\u00f6glicherweise die Sparte, die in der Zukunft die h\u00f6chsten Gewinne abwirft. Denn jeder Mensch muss t\u00e4glich essen und trinken. Wir brauchen dazu nur die Saat der Nahrungsmittel durchg\u00e4ngig zu patentieren und keine au\u00dfer der patentierten Saat gesetzlich mehr zuzulassen. Das verlangt zwar noch eine gewaltige \u00dcberzeugungsarbeit, aber wir haben alle Mittel dazu beisammen, besser als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit. Wenn wir es schaffen, den Nahrungsmarkt der Erde zu erobern, dann steht ein weiteres Ziel kurz vor seiner Vollendung.<\/p>\n<p class=\"style58\">\u00dcber dieses Ziel wird eigentlich nie gesprochen, und zwar aus gutem Grund. Das Sprechen dar\u00fcber k\u00f6nnte dieses Ziel n\u00e4mlich gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p class=\"style58\">Gewinnoptimierung: Die eigentliche Optimierung all unserer Bem\u00fchungen verlangt ein anderes System, als es zur Zeit auf der Erde praktiziert wird. Nur, wenn alle menschlichen Aktivit\u00e4ten von einer Hand gelenkt werden, kann das Kapital und mit ihm die Macht und Effektivit\u00e4t tats\u00e4chlich optimal vermehrt werden. Denn dann flie\u00dfen alle Arbeiten aller lebenden Menschen in einem Ziel zusammen. Alle Konflikte und widerstreitenden Interessen sind dann ausger\u00e4umt und durch eine harmonisch arbeitende Struktur ersetzt, die f\u00fcr alle Menschen Gl\u00fcck bringend ist: Jeder kann dann zufrieden leben und das Kapital in unserer Hand vermehrt sich, wie niemals zuvor. Unsere ganzen Anstrengungen bleiben darauf ausgerichtet, dass es allen lebenden Menschen, die mit uns zusammen arbeiten, gut geht. Ein einziger Organismus von den ausgesucht besten Menschen der Erde lenkt das Wohlergehen der Menschheit, alle k\u00f6nnen gl\u00fccklich sein.<\/p>\n<p class=\"style58\">Politiker k\u00f6nnen einfach nicht so effektiv regieren, sie sind nicht langfristig und gut ausgebildet und sie treten nach kurzen Regierungsperioden ab. Unser System nutzt die Ressourcen der Menschheit besser als jedes andere. Und wir verlangen nur einen bezahlbaren Preis f\u00fcr unsere Dienstleistung, die Menschheit sicher und sorgsam in die Zukunft zu geleiten. Kriege werden verhindert, Leid wird minimiert, denn wir haben alle Mittel dazu in einer Hand vereinigt, und diese Hand, dieser optimierte Organismus ist durch Jahrhunderte gewachsen und hat sich gegen alle Widrigkeiten der Weltgeschichte durchgesetzt. Wir haben den ausselektiert besten Organismus der Menschheitsgeschichte, und wir stellen ihn jetzt der ganzen Menschheit zur Verf\u00fcgung. Jeder kann in unserer Mitte gl\u00fccklich sein und sich innerhalb der Grenzen verwirklichen, die gesellschaftlich zul\u00e4ssig sind.<\/p>\n<p class=\"style58\">Damit wird nach zweitausend Jahren endlich das Ideal verwirklicht, das im R\u00f6mischen Reich zum ersten Mal in der abendl\u00e4ndischen Geschichte Gestalt angenommen hat: Alle Menschen der Erde in einem Reich gl\u00fccklich vereinigt und souver\u00e4n von einem C\u00e4saren gef\u00fchrt. Dieses Ziel lenkt all unsere Aktivit\u00e4ten, und wir alle sollten gemeinsam an seiner Verwirklichung arbeiten.<\/p>\n<p class=\"style58\">Ausr\u00e4umen der Widerst\u00e4nde: Wir sind nicht die einzige Gruppe von wirklich Reichen. Mehrere Konkurrenten haben das gleiche Ziel im Auge, aber wir sind die Gruppe mit den h\u00f6chsten Qualit\u00e4ten, mit der besten Infrastruktur, mit der effektivsten und schnellsten Vermehrungsrate des Kapitals. Wir m\u00fcssen von daher auf jeden Angriff der Feinde vorbereitet sein, ja ihm sogar zuvorkommen. Unsere Aufgabe in der hei\u00dfen Phase der Gewinnoptimierung ist, das Kapital aus dem Rachen der Feinde heraus zu ziehen.<\/p>\n<p class=\"style58\">Der erste Mensch, der die Weltherrschaft konkret angestrebt hat, war Adolf Hitler. Vor ihm Alexander der Gro\u00dfe, die C\u00e4saren, Dschingis Khan, Napoleon, etc. hatten historisch gesehen nicht die notwendigen Mittel dazu. Erst im 20. Jahrhundert entstand diese M\u00f6glichkeit. Adolf Hitler hatte aber nicht die Mittel und den langen Atem, um sein Ziel auch tats\u00e4chlich zu erreichen. Wir haben aus seinen vielen Fehlern gelernt. Heute haben wir alle Ressourcen der Menschheit vereinigt, um jeden Menschen der Erde l\u00fcckenlos zu kontrollieren und die Feinde der Menschheit notfalls unsch\u00e4dlich zu machen. Jetzt ist tats\u00e4chlich der Zeitpunkt in greifbare N\u00e4he ger\u00fcckt, an dem die eine Menschheit endlich vereint handeln kann. Bereiten wir uns gedanklich auf den gemeinsamen Eingriff vor, mit dem wir pl\u00f6tzlich alle Gegner gemeinsam ausschalten und unserer gewachsenen Organisation Gesetzeskraft geben.<\/p>\n<p class=\"style58\">Danach beginnt die neue Epoche des grenzenlosen Gl\u00fccks f\u00fcr die Menschheit.<\/p>\n<p class=\"style58\">_________________________________________________________<\/p>\n<p class=\"style58\">Anhang<\/p>\n<p class=\"style58\">Einige Erl\u00e4uterungen zu konkreteren Arbeitsfeldern<\/p>\n<p class=\"style58\">Viele Bereiche der Gesellschaft wollen wir aus der uneffektiven Kontrolle durch das Volk herausnehmen. Dazu ist es wichtig, dass der Staat hoch verschuldet ist und es begr\u00fc\u00dft, dass ihm schwer zu erf\u00fcllende Verpflichtungen abgenommen werden oder dass die Entscheidungstr\u00e4ger die gleichen Interessen haben wie wir, was sich mit geringen Mitteln leicht erreichen l\u00e4sst.<\/p>\n<p class=\"style58\">Der Bereich der Kultur ist bereits weitgehend privatisiert worden. Damit stehen uns zum Beispiel die Museen und ihr Inhalt zur freien Benutzung zur Verf\u00fcgung. Wir k\u00f6nnen sie so optimieren, dass sie lukrativ werden, d. h. eine Rendite abwerfen, die \u00fcber 10% liegt. Alle anderen k\u00f6nnen wir dann schlie\u00dfen im Zuge der Ausrichtung auf die tats\u00e4chlichen Interessen der Gemeinschaft.<\/p>\n<p class=\"style58\">Wir bestimmen, was der \u00d6ffentlichkeit wie gezeigt wird und was nicht, so wie es ja auch im freien Fernsehen und in der freien Presse vorbildlich geschieht.<\/p>\n<p class=\"style58\">Ein weiterer Bereich ist die Bildung.<\/p>\n<p class=\"style58\">In der Schulausbildung ist es wichtig, dass honorige private Sponsoren, Stiftungen und gepr\u00fcfte Treuhandgesellschaften die Verantwortung daf\u00fcr \u00fcbernehmen, was und wie gelehrt wird. Die Lehrer k\u00f6nnen von uns ausgelesen und gepr\u00fcft werden, sodass nur wirklich F\u00e4hige zum Unterricht zugelassen werden, die den Sch\u00fclern das richtige Weltbild vermitteln. Der Lehrplan wird von allem Unn\u00fctzen befreit, so dass f\u00fcr die Grundlagen der Berufsausbildung alle Zeit zur Verf\u00fcgung steht, damit unsere Sch\u00fcler im internationalen Wettbewerb bestehen k\u00f6nnen. F\u00fcr fr\u00fchzeitige Spezialisierung muss gesorgt werden, damit die Sch\u00fcler nicht zu viel zu lernen brauchen und ihre Kapazit\u00e4ten nicht \u00fcberfordert werden.<\/p>\n<p class=\"style58\">Gleichzeitig wird so erreicht, dass auch der Schulbetrieb Gewinn abwirft. Mehr als 10% sind angestrebt. Diese 10% sind notwendig, weil das Kapital sonst woanders besser arbeiten w\u00fcrde, wir aber die Schulausbildung dringend optimieren wollen.<\/p>\n<p class=\"style58\">Als Sponsoren stehen die Produzenten zur Verf\u00fcgung, die G\u00fcter anbieten, f\u00fcr die Jugendliche begeistert werden sollen. So braucht weniger Medienwerbung betrieben zu werden, um Sch\u00fcler f\u00fcr \u201aihre\u2019 Marke zu begeistern.<\/p>\n<p class=\"style58\">Auch in der Ausbildung der Studierenden k\u00f6nnen wir so festlegen, welche Ausbildung f\u00fcr uns wichtig ist und welche nicht und Einfluss auf die Lehrpl\u00e4ne in unserem Sinne nehmen. Wir brauchen Spezialisten, die jung und unreif, also formbar und anpassungsf\u00e4hig bei uns einen Arbeitsplatz finden, den diejenigen also nicht erhalten, die ein breit gef\u00e4chertes Studium universale abgelegt haben und deren soziales Verantwortungsbewusstsein starr geworden ist. Solche chaotischen Zust\u00e4nde wie 1968 k\u00f6nnen sich heute nicht mehr wiederholen. Das haben wir inzwischen im Griff.<\/p>\n<p class=\"style58\">Bei den Hochschulen ist der Prozess fast abgeschlossen. Durch Sponsoren bestimmen wir, was erforscht wird. Was wir nicht sponsern, das ist f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit allein zu teuer und wird nicht erforscht. So haben wir mit den geringen Sponsorgeldern die gesamte Forschung zu unserer Verf\u00fcgung. Das ist besonders in den sensiblen Bereichen wichtig, in der Pharmaforschung, in der HighTech-Sparte und der ABCD-Waffentechnik (Atom, Bio, Chemie, Drohnen), um externe Forschungen zu verhindern, die unerw\u00fcnschte Ergebnisse haben k\u00f6nnen. Diese Forschungen sind privat bereits so weit fortgeschritten, dass wir wissen, was wir erreichen wollen.<\/p>\n<p class=\"style58\">Die Gef\u00e4ngnisse und Haftanstalten sind weltweit bereits zu einem hohen Prozentsatz privatisiert: Wenn wir ein Gef\u00e4ngnis bauen, dann werden die Beh\u00f6rden es auch f\u00fcllen. Der Staat bezahlt uns f\u00fcr unsere Dienstleistung und wird dadurch von allen nicht kalkulierbaren Eventualit\u00e4ten befreit. Lange Haftzeiten sind in gesellschaftlichem Interesse, um die unsozialen Menschen zu n\u00fctzlicher Arbeit anzuhalten. Wir haben dadurch auch die M\u00f6glichkeit, unsere Gefangenen an Betriebe als billige Arbeitskr\u00e4fte zu vermieten. Einen kleinen Prozentsatz davon zahlen wir sogar an die Gefangenen aus. Die Betriebe sind so im eigenen Lande mit billigen Arbeitskr\u00e4ften gesegnet und k\u00f6nnen dadurch ihre Produktionsst\u00e4tten auch in der fortschrittlichen Welt erhalten.<\/p>\n<p class=\"style58\">Mit Aktionen wie \u201aNull Toleranz\u2019 k\u00f6nnen wir hart durchgreifen und alle Randzonen der Gesellschaft von asozialem und aufr\u00fchrerischem Gesindel s\u00e4ubern. Platz f\u00fcr sie haben wir genug. Besonders die Drogengesetze erm\u00f6glichen uns, etwa 6% aller Menschen hinter Gitter zu bringen. Die Gewinnreserven, die wir haben sind gewaltig. Dieser Industriezweig ist fast unabh\u00e4ngig von Schwankungen, denn die Meinungsmanipulation \u00fcber unsere Massenmedien l\u00e4sst ein Bed\u00fcrfnis nach zus\u00e4tzlicher Sicherheit immer dann entstehen, wenn wir freie Kapazit\u00e4ten zur Verf\u00fcgung stellen k\u00f6nnen. So sind unsere Aktien in diesem Gesch\u00e4ftszweig eine sichere Renditeanlage und f\u00fcr Rentenkassen, etc. dringend zu empfehlen. So dienen wir auch hier der Gesellschaft.<\/p>\n<p class=\"style58\">Die Polizei, Sicherheit und \u00f6ffentliche Ordnung ist ein wichtiger Gesch\u00e4ftszweig, in dem wir weitere Kapazit\u00e4ten \u00fcbernehmen wollen. Die \u00f6ffentliche Ordnung muss unbedingt gesichert werden. Zu gro\u00df sind unsere Investitionen, die durch Randalierer zerst\u00f6rt werden k\u00f6nnten. Unsere privaten Wachmannschaften k\u00f6nnen wir mit der Polizei gleichgestellt und vom Staat subventioniert betreiben. Mit effektiverer Bewaffnung, die nat\u00fcrlich ihren Preis hat, k\u00f6nnen wir gezielter zuschlagen.<\/p>\n<p class=\"style58\">All diese Gesch\u00e4ftszweige stehen zueinander in Synergie und erg\u00e4nzen einander, um unsere Gesellschaft insgesamt korrigierend und absch\u00f6pfend regulieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"style58\">Diese Liste ist bewusst unvollst\u00e4ndig und dient dazu, unsere Interessen und unsere Verantwortung f\u00fcr die Gesellschaft darzustellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn ich einmal reich w\u00e4r\u2019\u2026 \u00a9 Bernd Upnmoor 19.7.2005 Als pdf Motto: \u201eDiese Geschichte ist vollst\u00e4ndig wahr, denn ich habe sie mir selbst ausgedacht.\u201c (Motto zu dem Spielfilm: \u201aI wie Ikarus\u2019 von Henry Verneul) Ich bin reich. Nicht, dass ich Million\u00e4r w\u00e4re, nein, ich bin wirklich reich. Ich bin ein anonymer Verwalter der Macht. Wer &#8230; <a title=\"Wenn ich einmal reich w\u00e4r\u2019\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/cordar.de\/?page_id=123\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Wenn ich einmal reich w\u00e4r\u2019\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":9,"menu_order":5,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-123","page","type-page","status-publish"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/123","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=123"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/123\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":125,"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/123\/revisions\/125"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=123"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}