{"id":120,"date":"2026-07-09T22:02:21","date_gmt":"2026-07-09T20:02:21","guid":{"rendered":"https:\/\/cordar.de\/?page_id=120"},"modified":"2026-07-09T22:02:54","modified_gmt":"2026-07-09T20:02:54","slug":"einige-regeln-zum-gluecklichen-leben","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/cordar.de\/?page_id=120","title":{"rendered":"Einige Regeln zum gl\u00fccklichen Leben"},"content":{"rendered":"<p class=\"style62\" align=\"center\">Einige Regeln zum gl\u00fccklichen Leben<\/p>\n<ul class=\"style60\">\n<li>\u00a0Wenn du Gef\u00fchle hast, die du nicht haben willst, so ist das ein Zeichen daf\u00fcr, dass du etwas falsch machst.<\/li>\n<li>\u00a0Dein Leid ist dazu da, dir die Kraft zu geben, dich zu \u00e4ndern.<\/li>\n<li>\u00a0Wenn du leidest, so ist das die Folge eines Fehlers, den du gemacht hast: Analysiere sehr genau, wie sich deine Situation so entwickelt hat, dass du leidest! Erkenne daraus deinen Fehler und vermeide ihn f\u00fcr die Zukunft! Wenn du falsch analysierst, kannst du deinen Fehler nicht erkennen. Du wirst dann weiter leiden.<\/li>\n<li>\u00a0Alles, was du \u00f6fter als einmal tust, kann eine deiner Angewohnheiten sein. \u00dcberpr\u00fcfe sie, ob sie optimal deinen Zwecken dient, oder ob sie noch Nachteile hat! Wenn ja, \u00e4ndere sie so ab, dass sie optimal wird! Optimierte Verhaltensweise hei\u00dfen Riten oder auch Rituale. Du kannst jede Gewohnheit mit deinem Willen und deinem Bewusstsein in ein Ritual umwandeln.<\/li>\n<li>\u00a0\u00dcberlege dir, was das h\u00f6chste Ziel deines Lebens sein soll: W\u00e4hle dir Nahziele aus, die deiner Meinung nach zu diesem Ziel hinf\u00fchren. Strebe mit Nachdruck zu diesen Nahzielen! Schlie\u00dfen sich zwei Nahziele gegenseitig aus, so entscheide dich f\u00fcr das, was dir im Augenblick wichtiger erscheint und lass das andere erst mal ruhen.<\/li>\n<li>\u00a0Das Nahziel hat die Funktion, dir Entscheidungen zu erleichtern. Es sagt dir, was dir wichtig ist. Immer dann, wenn du keine Entscheidungen zu f\u00e4llen hast, vergiss alle Deine Ziele! Sonst hindern sie dich nur. Denn sie liegen in der Zukunft. Und handeln kannst du nur in der Gegenwart.<\/li>\n<li>\u00a0Wenn du ein Ziel erreicht hast, vergiss es! Sonst hindert es dich nur. Denn es liegt schon in der Vergangenheit. Und handeln kannst du nur in der Gegenwart.<\/li>\n<li>\u00a0Wenn du zur Erreichung deines Nahziels Mittel anwendest, die du f\u00fcr Unrecht h\u00e4ltst, die also nur durch das Nahziel gerechtfertigt werden, dann dauert der Weg zum Ziel l\u00e4nger. Denn das Ziel, das du anstrebst, schlie\u00dft ja diese unrechten Mittel gerade aus. Strebe nach dem h\u00f6chsten Ziel!<\/li>\n<li>\u00a0Ziele, an die du nicht glaubst, kannst du nicht erreichen. Glaube also an die Dinge, die du f\u00fcr erstrebenswert h\u00e4ltst! Glaube an sie so, dass du bereit bist, f\u00fcr sie zu sterben! Denn solange du diese Bereitschaft nicht hast, kannst du nur schw\u00e4chlich handeln und bist erpressbar.<\/li>\n<li>Glaube an die Dinge, an die du nach deinem jetzigen Erkenntnisstand am liebsten glauben m\u00f6chtest.<\/li>\n<li>Tue niemals etwas anderes als nur das Wichtigste! Etwas anderes zu tun ist Zeitverschwendung, denn du wei\u00dft nie, wann dein Tod dich trifft. (F\u00fcr die Insektenpuppe hei\u00dft der Tod Schmetterling).<\/li>\n<li>Handle immer egoistisch und altruistisch zugleich! Eine Handlung, die nur egoistisch oder nur altruistisch ist, schw\u00e4cht entweder dich oder deine Umwelt.<\/li>\n<li>Achte bewusst darauf, stets nur dein Bestes zu tun, also das, was du nach deinem jetzigen Erkenntnisstand f\u00fcr dein Bestes h\u00e4ltst.<\/li>\n<li>Sorge und Furcht haben die Aufgabe, dich vor der Zukunft zu sch\u00fctzen. Aber sie sind kleinliche Gef\u00fchle. Ersetze sie durch Vorsicht! Denn mit dem Verstand kannst du dich besser sch\u00fctzen. Er engt dich weniger ein, erkennt mehr, l\u00e4sst dich klar handeln, und du kannst es dir leisten, bessere Gef\u00fchle zu haben.<\/li>\n<li>\u00dcberpr\u00fcfe deine Art zu atmen, zu trinken, zu essen, zu schlafen, zu denken, zu f\u00fchlen, zu tr\u00e4umen, zu handeln! Sie sind Angewohnheiten aus fr\u00fchester Kindheit und wahrscheinlich reformbed\u00fcrftig.<\/li>\n<li>Lerne soviel du kannst! Deine F\u00e4higkeiten begleiten dich durch dein Leben &#8211; genauso wie deine Unf\u00e4higkeiten.<\/li>\n<li>\u00dcberpr\u00fcfe deine Vorurteile! <u>Jede<\/u> Erkl\u00e4rung von Ereignissen oder Erscheinungen ist kein Wissen, sondern Glauben. Also ist auch jede Theorie Glaubenssache. Pr\u00fcfe deinen Glauben und trenne dich von deinem Aberglauben!<\/li>\n<li>Versuche niemals, etwas zu tun! Tue es! &#8211; Oder tue es nicht!<\/li>\n<li>\u00dcbernimm die Verantwortung f\u00fcr deine Taten! Denn deren Folgen erreichen dich auch dann, wenn du die Verantwortung nicht \u00fcbernimmst. So ersparst du dir Selbstmitleid, Selbstvorw\u00fcrfe usw. Und jede geschehene Tat ist so unwiderruflich wie der Tod.<\/li>\n<li>Glaube nicht, du k\u00f6nntest der Verantwortung entfliehen! Auch die Folgen unterlassener Taten erreichen dich genauso wie die der getanen Taten.<\/li>\n<li>Werde dir bewusst \u00fcber deine geistige Haltung! Sie setzt sich zusammen aus deiner Art zu denken, zu f\u00fchlen und zu handeln. Wenn deine Haltung deinem Wesen entspricht, so kannst du dich von ihr bedenkenlos leiten lassen.<\/li>\n<li>Benutze die Dinge, Pflanzen, Tiere, Menschen und Kr\u00e4fte um dich herum! Nutze sie f\u00fcr deine Zwecke; und lass dich selbst nutzen zu deinem Wohle und dem deiner Umwelt.<\/li>\n<li>Nimm dich selbst und deine Handlungen nicht zu wichtig, denn das hindert dich daran, deine Umwelt wichtig zu nehmen! Du bist ein verg\u00e4ngliches Staubkorn im Universum, f\u00fcr die Zeit deines Bestehens mit ungeheurer Macht versehen.<\/li>\n<li>\u00dcberlege dir, was die st\u00e4rkste Macht ist und nutze sie entsprechend! Lebe bewusst! Das hei\u00dft, \u00fcberpr\u00fcfe alle deine unbewussten Motive und Handlungen mit deinem Bewusstsein, ver\u00e4ndere sie mit deinem Willen und lasse sie gereinigt wieder ins Unbewusste sinken!<\/li>\n<li>Erkenne deine Unf\u00e4higkeiten! Erst nachdem du sie erkannt hast, kannst du an ihnen arbeiten. Das Lernen vollzieht sich im bewussten Bereich zwischen Erkennen und K\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Suche dir Aufgaben nach ihren Schwierigkeiten so aus, dass du glaubst, sie gerade noch bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen! Je anstrengender sie sind, desto mehr lernst du aus ihnen. Jede \u00fcberwundene Schwierigkeit hinterl\u00e4sst dich gest\u00e4rkt. Jeder Schwierigkeit, die du glaubst, nicht meistern zu k\u00f6nnen, geh\u00b4 aus dem Weg! Dein Glaube versperrt dir n\u00e4mlich den Weg, sie tats\u00e4chlich zu \u00fcberwinden.<\/li>\n<li>Nimm Niederlagen genauso unwichtig wie Siege! Der Weg zu ihnen ist es, der dich st\u00e4rkt.<\/li>\n<li>Sieh dein Leben als Aufgabe an und meistere sie!<\/li>\n<li>Verschwende keine Zeit und keine schlechten Gef\u00fchle an Dinge, die du nicht \u00e4ndern kannst! Sie sind dein Schicksal. Akzeptiere es! Aber wisse, dass du mehr Dinge \u00e4ndern kannst, als du vermutest! Konzentriere deine Kraft darauf, sie zu \u00e4ndern.<\/li>\n<li>Du kannst keinem Menschen helfen, der sich nicht \u00e4ndern will. Verschwende kein Mitleid an ihn! Sein Leid hat die Funktion, ihm die Kraft zur Ver\u00e4nderung zu geben. Vermindere es nicht zu sehr, sonst schadest du ihm damit nur!<\/li>\n<li>Wenn du dein Leiden benutzt, um deine Fehler zu erkennen und zu vermeiden, dann h\u00f6rt das Leiden auf, \u201aLeiden\u2019 zu sein: Es gibt kein Leid.<\/li>\n<li>Wenn du Verantwortung f\u00fcr deine Taten \u00fcbernimmst, dann verschwindet die Schuld aus deinem Leben: Es gibt keine Schuld.<\/li>\n<li>Wenn du jeden deiner Fehler benutzt, um aus ihm zu lernen, dann kannst du dich nicht mehr \u00fcber dich \u00e4rgern.<\/li>\n<li>Wenn du aus den Fehlern der anderen lernst, brauchst du sie nicht mehr selbst zu machen. Du hast dann mehr Zeit f\u00fcr anderes, und: Es gibt keinen \u00c4rger \u00fcber andere mehr.<\/li>\n<li>Allgemeiner gilt der Satz: Wenn du richtig lebst, gibt es keine schlechten Gef\u00fchle mehr.<\/li>\n<li>Erkenne die Motive, Gedanken und Handlungen anderer Menschen dadurch, dass du dich mit ihnen identifizierst: Wie m\u00fcsste ich sein, um so zu handeln wie jener dort? Aus der Antwort hieraus folgt das Verstehen, welches die Voraussetzung zum Helfen ist. \u00dcbe diese Methode auch bei Tieren und Pflanzen!<\/li>\n<li>Gehe davon aus, dass jedes Lebewesen so gut handelt, wie es nach seinem Stand der Erkenntnis nur handeln kann. (Prinzip der Evolution des Lebens.) Erkenne daraus den Erkenntnisstand deiner Mitwesen.<\/li>\n<li>Verzweifle nicht daran, dass es so schwierig ist zu lernen und dass es so lange dauert, auch nur eine einzige schlechte Angewohnheit bei sich selbst zu ver\u00e4ndern! Zuerst erkenne sie, dann bemerke sie nachtr\u00e4glich, nachdem sie dir wieder unbemerkt passiert ist! Dann verringere durch st\u00e4ndige Aufmerksamkeit die Zeitspanne zwischen dem Tun und dem Bemerken! Irgendwann erreichst du Gleichzeitigkeit zwischen Bemerken und Tun. Ab dann kannst du anstelle der Gewohnheit bewusst dein Ritual durchf\u00fchren. Wenn du das etwa zehn- bis tausendmal bewusst getan hast, dann hat dein K\u00f6rper es von deinem Geist gelernt, dann tut er es auch unbewusst &#8211; und dein Geist ist wieder frei f\u00fcr neue Aufgaben.<\/li>\n<li>Misstraue Organisationen, Vereinen, Institutionen, Beh\u00f6rden, Kirchen, Parteien, Staaten, Gemeinschaften! An ihre Spitze gelangen oft Menschen, die die eigentliche Idee, die zur Gr\u00fcndung f\u00fchrte, nicht verstanden haben und die die falschen Mittel f\u00fcr die richtigen Ziele einsetzen.<\/li>\n<li>Misstraue jedem! Das hei\u00dft: Pr\u00fcfe selbst! Denn nur durch die eigene Pr\u00fcfung der Aussagen eines Glaubens, einer Welterkl\u00e4rung, kannst du ihn vom Aberglauben unterscheiden und ihn zu deiner Erfahrung machen. Dieses Misstrauen zeigt dir den Weg zum Vertrauen.<\/li>\n<li>Anwendung von Wissen gibt Macht. Nur, wenn das Wissen sich in deinem Leben in Handlungen \u00e4u\u00dfert, ist dein Leben ver\u00e4ndert. Das Wissen allein \u00e4ndert gar nichts.<\/li>\n<li>Tue das, was du gerade tust, voller Konzentration! Selbst schwere Arbeit macht dir dann Freude und erfrischt dich, statt dich zu ersch\u00f6pfen.<\/li>\n<li>\u00dcbe diese Konzentration! \u00dcbe also auch, dich nicht ablenken zu lassen!<\/li>\n<li>\u00dcbe Selbstdisziplin! Tue also <u>nur<\/u> das, was du wirklich willst!<\/li>\n<li>Sei aufmerksam deinen Gef\u00fchlen gegen\u00fcber! Viele Menschen merken gar nicht, dass es ihnen schlecht geht, w\u00e4hrend einige nur glauben, dass es ihnen schlecht geht.<\/li>\n<li>Richte deine Aufmerksamkeit auf Entwicklungstendenzen von Situationen!<\/li>\n<li>Reagiere so auf sie, dass du deine Rolle in den sich ver\u00e4ndernden Situationen magst! Hilf auch als Regisseur mit, diesen Film deines Lebens gut zu machen! Genie\u00dfe Dein Werk!<\/li>\n<li>Jede Entt\u00e4uschung hilft dir, deine T\u00e4uschungen zu durchschauen und die Wahrheit zu erkennen. Entt\u00e4uschungen sind also etwas Gutes.<\/li>\n<li>Druck erzeugt Gegendruck. Gegens\u00e4tze kannst du nur \u00fcberwinden, indem du beide Seiten als Modelle der Wahrheit erkennst, die beide Wahres und Falsches enthalten. Trenne das Falsche ab von beiden! Erkenne das gemeinsame Gute!<\/li>\n<li>Verwandle deine Passionen in Aktionen! W\u00fcnsche, die so stark sind, dass ihre Nichterf\u00fcllung Leid verursacht, hei\u00dfen Leidenschaften oder Passionen. Bearbeite diese W\u00fcnsche so mit dem Verstand, dass das Leid verschwindet und du dich frei entscheiden kannst, sie dir zu erf\u00fcllen oder nicht. Durch diese Freiheit wird die Freude bei ihrer Erf\u00fcllung noch viel gr\u00f6\u00dfer.<\/li>\n<li>\u00dcbe das Alleinsein! Wenn du es kannst, hast du eine Alternative zum Leben in Gemeinschaft. Dadurch wird das Zusammenleben zu einer Aktion.<\/li>\n<li>Sei dir bewusst, dass du in der besten aller m\u00f6glichen Welten leben kannst!<\/li>\n<li>\u00dcbe dich darin, Taten zweckfrei und absichtslos zu tun, als Selbstzweck, nur um sie zu tun, ohne eine Belohnung daf\u00fcr zu erwarten, ohne einen Vorteil f\u00fcr dich damit anzustreben! Die makellose Ausf\u00fchrung gibt dir Kraft.<\/li>\n<li>\u00dcbe, dich von Dingen, die dich st\u00f6ren (also normalerweise \u00e4rgern), wegzukonzentrieren, bis du sie nicht mehr bemerkst! Werde unerreichbar, wenn du unerreichbar sein willst!<\/li>\n<li>H\u00f6re auf damit, Erwartungen zu haben, die ent-t\u00e4uscht werden k\u00f6nnen! Setze an ihre Stelle eine Hoffnung, die st\u00e4rker ist und die deine Mitmenschen nicht einengt!<\/li>\n<li>Die Umwandlung eines \u201enormalen\u201c in ein \u201egl\u00fcckliches\u201c Leben dauert Jahre. Doch die Erfolge bemerkst du schon nach wenigen Monaten. Sie k\u00f6nnen dir Kraft geben, weiter zu arbeiten.<\/li>\n<li>Vergleiche verschiedene Systeme von Lebensregeln! Finde das Gemeinsame heraus und beachte die Unterschiede! Stelle dir dein System zusammen! Gehe strategisch vor! Oftmals ist der scheinbar direkte Weg zum Ziel in Wahrheit ein Umweg.<\/li>\n<li>Wenn dein normales Leben dir keine Schwierigkeiten mehr bereitet, dann kannst du es als ein Spiel verstehen, das du mit Bewusstsein spielst (indisch: &#8222;Lila&#8220;). Dann ist dein Geist frei f\u00fcr schwierigere Aufgaben.<\/li>\n<li>Behandle alle Wesen, Dinge und Kr\u00e4fte mit der Hochachtung, als w\u00e4ren sie ein Teil von dir! Dann lebst du in einer harmonischen, von dir hoch geachteten Welt, die dir Kraft gibt!<\/li>\n<li>Erkenne dich selbst! Sei jetzt hier! Denn dann bist du in der Ehewigkeit.<\/li>\n<li>Die Information dieses Blattes ist zu gro\u00df, um sie bei einmaligem Durchlesen voll aufzunehmen. Platziere also diese Regeln an einem stillen Ort, wo du sie h\u00e4ufiger studieren kannst!<\/li>\n<li>Die Regeln zeigen verschiedene Facetten dieser Art zu leben (Art of living). Sie erg\u00e4nzen und korrigieren sich gegenseitig. Einige sind Spezialf\u00e4lle von allgemeineren Regeln. Erkenne den Zusammenhang, die Struktur, die Vernetzung dieses Systems: Gibt es Regeln, die einander widersprechen? Gibt es noch mehr Regeln? Gibt es Lebenssituationen, f\u00fcr die diese Regeln keine Verhaltensanweisung geben? Vergleiche die Art deines Verhaltens mit dem Verhalten auf Grund dieser Regeln!<\/li>\n<li>Erz\u00e4hle nicht jedem Menschen alles \u00fcber dein Leben! In derselben Zeit k\u00f6nntest du mit denselben Menschen Wichtigeres machen. Oder ist dein Privatleben f\u00fcr die anderen Menschen das Wichtigste? Und was bringt es dir? Nimmt es dir vielleicht auch etwas?<\/li>\n<li>Iss, wenn du hungrig bist! Schlaf, wenn du m\u00fcde bist! Genie\u00dfe, was du tust!<\/li>\n<li>Wie das Leid der Seele dir hilft, Aufmerksamkeit auf ihre Kr\u00e4nkungen zu richten, so helfen dir auch die Schmerzen deines K\u00f6rpers, Aufmerksamkeit auf die K\u00f6rperteile zu lenken, die sich so bemerkbar machen. Analysiere die wahren Ursachen des Schmerzes <u>sehr<\/u> genau, damit du es deinem K\u00f6rper besser gehen lassen kannst! Denn nur, wenn es deinem K\u00f6rper gut geht, kannst du ihn so benutzen, wie du willst.<\/li>\n<li>Unerreichbarkeit kannst du in jeder Situation \u00fcben, die dir nicht v\u00f6llig gef\u00e4llt: Wenn du die Umst\u00e4nde, die dir nicht gefallen, nicht \u00e4ndern kannst oder nicht \u00e4ndern willst, dann konzentriere dich auf die Dinge, die dir gefallen so ausschlie\u00dflich, dass du die anderen nicht mehr wahrnimmst! Auch dann hast du die Situation so umge\u00e4ndert, dass sie dir v\u00f6llig gef\u00e4llt.<\/li>\n<li>Gesundheit ist die Folge richtigen Lebens. Betrachte daher jede Krankheit als die Folge eines Fehlers, den du gemacht hast, analysiere ihn <u>sehr<\/u> genau und \u00e4ndere auf Grund der Analyse dein Leben!<\/li>\n<li>Nur durch \u00dcbung bleibst du gelenkig und leistungsf\u00e4hig. Achte darauf, dass dein K\u00f6rper jeden Tag gefordert wird! Mache Gymnastik, die deinen K\u00f6rper vielseitig fordert! Trainiere besonders die Gelenkigkeit des R\u00fcckgrats, der Extremit\u00e4ten und des Gehirns!<\/li>\n<li>Das n\u00e4chste Mal, wenn es dir schlecht geht, kontrolliere, gegen wie viele (und welche) Regeln du versto\u00dfen hast, und wie viele (und welche) Regeln dir Anweisungen geben, wie du es dir wieder gut gehen lassen kannst!<\/li>\n<li>\u00dcbe dich darin, Fragen genau zu formulieren! Oft wirst du entdecken, dass du, wenn du nur die Frage genau kennst, auch schon die Antwort erahnst. Genaue Fragen beziehen sich immer nur auf einen einzigen Punkt und lassen sich oft mit \u201eJa\u201c oder \u201eNein\u201c beantworten. Oft zerf\u00e4llt dabei eine ungenaue Frage in mehrere genaue. So kannst du dich im richtigen Analysieren \u00fcben.<\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"center\"><span class=\"style60\"><a href=\"https:\/\/www.cordar.eu\/artikel\/Einige Regeln zum gluecklichen Leben.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">auch als PDF<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einige Regeln zum gl\u00fccklichen Leben \u00a0Wenn du Gef\u00fchle hast, die du nicht haben willst, so ist das ein Zeichen daf\u00fcr, dass du etwas falsch machst. \u00a0Dein Leid ist dazu da, dir die Kraft zu geben, dich zu \u00e4ndern. \u00a0Wenn du leidest, so ist das die Folge eines Fehlers, den du gemacht hast: Analysiere sehr genau, &#8230; <a title=\"Einige Regeln zum gl\u00fccklichen Leben\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/cordar.de\/?page_id=120\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Einige Regeln zum gl\u00fccklichen Leben\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":9,"menu_order":3,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-120","page","type-page","status-publish"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/120","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=120"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/120\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":122,"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/120\/revisions\/122"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/cordar.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=120"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}